Birger Forell:Catholica
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 594 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1933 - 1935, (1937)
Enthält: Diverse Materialien (v.a. Zeitungen) bis zur Gleiwitzer Rede von Papens betr. / enth. u.a. (Anm.: vorgegebene Ordnung wurde übernommen) Auseinandersetzung mit dem Reichskonkordat, Hirtenbriefe der österreichischen Bischöfe, 11.07.1933 - 05.01.1934; Diverse Materialien bis zur Auflösung der "Arbeitsgemeinschaft kath. Deutscher" betr. / enth. u.a. Katholikentag in Gleiwitz, Katholizismus und Staat, Verurteilung des modernen Nationalismus durch Papst Pius XI., umstrittene Predigt von Bischof Dr. Bares (Berlin), Osterbotschaft Bischof Graf von Galens, österreichisches Konkordat, Katholikentag im Hoppegarten, 11.01. - 21.09.1934; Diverse Materialien bis zum Göring Erlass betr. / enth. u.a.Verhandlungen über den Abschluss der Ausführungsbestimmungen zum Reichskonkordat, Predigt Kardinal Faulhabers (gehalten am 10.02.1935 in München), Die Lage des dt. Katholizismus, Rede Pius XI. im Geheimen Konsistorium, 04.01. - 19.07.1935 (09.08.1937)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ
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