Kempener Scheffenbrief. Geldolf V. van Hulse-E. in dem gruithuys und Geirtruid, seine Gemahlin, treten ihrem Sohne Hinrich eine Erbrente von jährlich 5 brabanter Mark ab, die Geldolf von dem Ritter Sander van Kuedinchouen geerbt hatte. 1 1/2 Mark gehen ab für eine Erbmemorie in der Kirche zu Kempen. Schreiber: Bert Huisken. 1454. 7.12. übertrug Heinrich nach des Vaters Tod diese Geldrente. Abschrift Keussens im Stadtarchiv Krefeld, Nachlaß Keussen C V Nr. 1 Fach 20. Vgl. S.B. Nr. 2,19. Pgt.Urk. 229 x 142 mm. Das Siegel fehlt. Keussen Urk.buch Krefeld - Moers, Nr. 2699. Herkunft: Archiv von Danwitz-Gelles.

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