Tagebücher von Emmy Frey (Gymnasiallehrerin im Katharinenstift, 1898-1988) (Bestand)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/41
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Nachlässe, Verbands- und Familienarchive >> Sonstige Nachlässe
Überlieferungsgeschichte
Der Nachlass von Emmilie Luise Frey wurde dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart am 16.7.2013 von Arnold Wanner aus Sachsenheim übergeben. Arnold Wanner stellte die im Bestand vorzufindenden Teile des Nachlasses zusammen, ergänzte sie und transkribierte die Tagebücher und Kalender von Emmy Frey.
Inhalt und Bewertung
Emmy Frey wurde am 25.02.1898 in Liebelsberg (heute Neubulach) als Älteste unter vier Geschwistern geboren. Ab dem Sommersemester 1922 studierte sie an der Technischen Hochschule Stuttgart, auch besuchte sie die Universitäten Tübingen, Greifswald und Berlin. Ab 1927 begann Emmy Frey im Lehrerberuf zu arbeiten. 1929 begegnete sie Paul Wanner, der einen nachhaltigen Eindruck bei ihr hinterließ. Aus dieser Begegnung entstand zunächst eine kurze Beziehung, die aber nicht von Bestand war. Dennoch fühlte sie sich ihr Leben lang mit Paul Wanner verbunden und stand ihm immer mit Rat und Tat zur Seite, vor allem in Bezug auf die Erziehung seiner Kinder Arnold und Rose. Durch die enge Verbindung Emmys mit Paul Wanner bildet der Nachlass auch dessen Leben ab. Emmy Frey starb am 10.09.1988 in Stuttgart und hinterlies ihren Nachlass Paul Wanners Sohn Arnold Wanner.
Der Nachlass von Emmy Frey beinhaltet vor allem handschriftliche Tagebücher, die sie ab ihrem zehnten Lebensjahr führte, sowie Taschenkalender, in die sie ebenfalls meist täglich Eintragungen machte. Diese Tagebücher und Kalender wurden von Arnold Wanner transkribiert und mit zusätzlichem Material versehen. Dazu gehören hauptsächlich Briefe aber auch Zeitungsartikel, Postkarten und Fotos, die die Eintragungen von Emmy Frey ergänzen und einen weiterführenden Überblick geben.
Der Nachlass von Emmilie Luise Frey wurde dem Hauptstaatsarchiv Stuttgart am 16.7.2013 von Arnold Wanner aus Sachsenheim übergeben. Arnold Wanner stellte die im Bestand vorzufindenden Teile des Nachlasses zusammen, ergänzte sie und transkribierte die Tagebücher und Kalender von Emmy Frey.
Inhalt und Bewertung
Emmy Frey wurde am 25.02.1898 in Liebelsberg (heute Neubulach) als Älteste unter vier Geschwistern geboren. Ab dem Sommersemester 1922 studierte sie an der Technischen Hochschule Stuttgart, auch besuchte sie die Universitäten Tübingen, Greifswald und Berlin. Ab 1927 begann Emmy Frey im Lehrerberuf zu arbeiten. 1929 begegnete sie Paul Wanner, der einen nachhaltigen Eindruck bei ihr hinterließ. Aus dieser Begegnung entstand zunächst eine kurze Beziehung, die aber nicht von Bestand war. Dennoch fühlte sie sich ihr Leben lang mit Paul Wanner verbunden und stand ihm immer mit Rat und Tat zur Seite, vor allem in Bezug auf die Erziehung seiner Kinder Arnold und Rose. Durch die enge Verbindung Emmys mit Paul Wanner bildet der Nachlass auch dessen Leben ab. Emmy Frey starb am 10.09.1988 in Stuttgart und hinterlies ihren Nachlass Paul Wanners Sohn Arnold Wanner.
Der Nachlass von Emmy Frey beinhaltet vor allem handschriftliche Tagebücher, die sie ab ihrem zehnten Lebensjahr führte, sowie Taschenkalender, in die sie ebenfalls meist täglich Eintragungen machte. Diese Tagebücher und Kalender wurden von Arnold Wanner transkribiert und mit zusätzlichem Material versehen. Dazu gehören hauptsächlich Briefe aber auch Zeitungsartikel, Postkarten und Fotos, die die Eintragungen von Emmy Frey ergänzen und einen weiterführenden Überblick geben.
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 2:39 PM CET