Wolfgang Wegelin ("Wagelin"), Amtmann, Georg Wall, Landammann, und Michael Wittweiler, Landschreiber, alle Amtleute der Herrschaften Bregenz und Hohenegg, nehmen in Gegenwart von Baltus Specht, altem Ammann, Melchior Boch, altem Huber, und Hans Achberger, Gerichtsknecht zu Altenburg, eine Teilung vor bezüglich der zum Schloß Altenburg gehörenden Güter im Umfang von 50 Winterfuhren. Von diesen Winterfuhren hat Christian ("Christa") Finckh, Ammann zu Altenburg, 40 gekauft, während die restlichen 10 zum Unterhalt für den jeweiligen Ammann auf Altenburg bestimmt waren. Im folgenden werden die einzelnen Gebäude, Äcker und Wiesen aufgeführt, die zu Schloß und Burgstall Altenburg gehören sollen.
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Wolfgang Wegelin ("Wagelin"), Amtmann, Georg Wall, Landammann, und Michael Wittweiler, Landschreiber, alle Amtleute der Herrschaften Bregenz und Hohenegg, nehmen in Gegenwart von Baltus Specht, altem Ammann, Melchior Boch, altem Huber, und Hans Achberger, Gerichtsknecht zu Altenburg, eine Teilung vor bezüglich der zum Schloß Altenburg gehörenden Güter im Umfang von 50 Winterfuhren. Von diesen Winterfuhren hat Christian ("Christa") Finckh, Ammann zu Altenburg, 40 gekauft, während die restlichen 10 zum Unterhalt für den jeweiligen Ammann auf Altenburg bestimmt waren. Im folgenden werden die einzelnen Gebäude, Äcker und Wiesen aufgeführt, die zu Schloß und Burgstall Altenburg gehören sollen.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 M U 109
HSTAM Weingarten Nr. 130
HSTAM GU Weiler 085
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 522 M Weingarten, Benediktinerkloster, Münchner Ablieferung: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster, Münchner Ablieferung: Urkunden >> Urkunden
1578 November 20 (den zwaintzigisten monats tag Novembris)
25,7 x 38,9 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: Pergament fleckig
Ausstellungsort: Altenburg
Aussteller: Amtleute der Herrschaften Bregenz und Hohenegg
Empfänger: Christian ("Christa") Finckh, Ammann zu Altenburg
Siegler: Aussteller, Christian Finckh, Ammann zu Altenburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 S. in Holzkapsel
Ausstellungsort: Altenburg
Aussteller: Amtleute der Herrschaften Bregenz und Hohenegg
Empfänger: Christian ("Christa") Finckh, Ammann zu Altenburg
Siegler: Aussteller, Christian Finckh, Ammann zu Altenburg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 4 S. in Holzkapsel
Achberger, Hans
Boch, Melchior
Finckh, Christian, Ammann
Finckh, Crista, Ammann
Specht, Balthus, Ammann
Wagelin, Wolfgang, Amtmann
Wittweiler, Michael; Landschreiber
Altenburg : Weiler-Simmerberg LI; Ammann
Altenburg : Weiler-Simmerberg LI; Schloss
Bregenz, Vorarlberg [A]; Herrschaft, Amtleute
Hohenegg : Ebratshofen, Grünenbach LI; Herrschaft, Amtleute
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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