Politischer Schriftwechsel mit dem Gesandten in Mecklenburg und bei den Freien Städten Karl Ludwíg Georg von Kamptz und Emil Carl Heinrich von Richthofen
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I. HA Rep. 81 Bremen, Nr. 80
Rep. 81 Bremen, I B Nr. 2 d 2 e
I. HA Rep. 81 Bremen Generalkonsulat Bremen
Generalkonsulat Bremen >> 02 Politischer und nichtpolitischer Schriftwechsel >> 02.04 Deutsche Staaten
1849 - 1876
Enth. u. a.:
- Verhinderung der Auswanderung preußischer Militärpflichtiger
- Unterstützung der Auswanderung entlassener Militärangehöriger nach Amerika
- Verleihung von Orden und Ehrenzeichen an Bremer Bürger und Vereine
- Tod des Großherzogs von Oldenburg
- Überreichung der Werke des Prof. Lepsius über Ägypten an den Bremer Senat
- Ernennung von L. Delius zum Konsul von Bremen und dem Großherzogtum Oldenburg, Übergabe der Archiv- und Inventarienverzeichnisse
- Eventuelle Errichtung eines Konsulats in Geestemünde
- Abberufung des Ministerresidenten Karl Ludwíg Georg von Kamptz
- Ernennung Emil Carl Heinrich von Richthofen zum Ministerresidenten
- Ernennung des Konsularagenten J. G. Claussen zum Vizekonsul in Bremerhaven
- Ernennung des Konsuls Delius in Bremen zum Generalkonsul
- Zirkularverfügung über den konsularischen Schutz der Staatsbürger von Schleswig, Holstein und Lauenburg
- Befugnisse für Schiffe von Schleswig-Holstein zur Führung der preußischen Flagge
- Auflösung des Konsulats in Geestemünde
- Befreiung von der Entrichtung der städtischen Erleuchtungssteuer der Bundesmilitärangehörigen
- Reise des Königs 1869 durch die Provinzen Hannover, Westphalen und Hessen
- Ernennung von Anton Magnus zum Gesandten in Hamburg, Mecklenburg und den Hansestädten Bremen und Lübeck
- Ernennung von Anton Magnus zum Gesandten in Württemberg
- Ernennung von Rosenbergs zum Gesandten in Mecklenburg und bei den Hansestädten
- Konsul für die Vereinigten Staaten und Kolumbien José W. Barga.
- Verhinderung der Auswanderung preußischer Militärpflichtiger
- Unterstützung der Auswanderung entlassener Militärangehöriger nach Amerika
- Verleihung von Orden und Ehrenzeichen an Bremer Bürger und Vereine
- Tod des Großherzogs von Oldenburg
- Überreichung der Werke des Prof. Lepsius über Ägypten an den Bremer Senat
- Ernennung von L. Delius zum Konsul von Bremen und dem Großherzogtum Oldenburg, Übergabe der Archiv- und Inventarienverzeichnisse
- Eventuelle Errichtung eines Konsulats in Geestemünde
- Abberufung des Ministerresidenten Karl Ludwíg Georg von Kamptz
- Ernennung Emil Carl Heinrich von Richthofen zum Ministerresidenten
- Ernennung des Konsularagenten J. G. Claussen zum Vizekonsul in Bremerhaven
- Ernennung des Konsuls Delius in Bremen zum Generalkonsul
- Zirkularverfügung über den konsularischen Schutz der Staatsbürger von Schleswig, Holstein und Lauenburg
- Befugnisse für Schiffe von Schleswig-Holstein zur Führung der preußischen Flagge
- Auflösung des Konsulats in Geestemünde
- Befreiung von der Entrichtung der städtischen Erleuchtungssteuer der Bundesmilitärangehörigen
- Reise des Königs 1869 durch die Provinzen Hannover, Westphalen und Hessen
- Ernennung von Anton Magnus zum Gesandten in Hamburg, Mecklenburg und den Hansestädten Bremen und Lübeck
- Ernennung von Anton Magnus zum Gesandten in Württemberg
- Ernennung von Rosenbergs zum Gesandten in Mecklenburg und bei den Hansestädten
- Konsul für die Vereinigten Staaten und Kolumbien José W. Barga.
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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