Entwurf einer Denkschrift über den Flottenaufbau 1926-1939 von Dr. Wilhelm Treue: Bd. 2
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BArch RM 8/1492
M 1690
PG 33966a
BArch RM 8 OKM / Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine (Marinearchiv)
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1926 - 1939
enthält:
Entwurf einer Denkschrift über den Flottenaufbau 1926-1939;
Welche Überlegungen waren maßgebend für Entwicklung und Bau unserer Panzerschiffe? Warum wurden nicht mehr davon gebaut? Hätten ihre strategischen Eigenschaften ihrer Atlantikverwendung nicht noch besser gerecht werden können?;
Warum haben "Scharnhorst" und "Gneisenau" keine höhere Tonnage als 26.000 t und kein größeres Kaliber als 28 cm erhalten?;
Warum ist nach Lösung von den Fesseln des Versailler Diktats der Schlachtschiffbau nicht stärker forciert worden?;
Warum ging man beim Bau der Schlachtschiffe, schweren Kreuzer und Zerstörer vom Motorenantrieb zum Hochdruckheißdampf über?;
Welche Überlegungen waren für den deutschen Kreuzerbau maßgebend? Nach Ansicht der Flotte sind die Kleinen Kreuzer für die Kriegführung ungeeignet, haben die schweren Kreuzer keinen Verwendungszweck und ihr Aktionsradius ist ungenügend;
Warum ist Deutschland hinsichtlich der leichten Seestreitkräfte, Zerstörer und Torpedoboote nach Ansicht der Flotte so völlig ungerüstet und unvorbereitet in den Krieg eingetreten? Es fehlt das brauchbare Küstenvorfeld-Torpedoboot;
Warum wurde die Schnellbootswaffe in ihrer Bedeutung nicht erkannt? Warum mußten wir mit nach Ansicht der Flotte völlig unzureichenden Schnellbootzahlen in den Krieg eintreten?;
Warum hat Deutschland sich nicht vor dem Kriege eine große Unterseebootsflotte geschaffen, so daß es mit etwa 300 Unterseebooten in den Krieg hätte eintreten und entscheidende Erfolge hätte erringen können? Warum bestand bei Kriegsausbruch die Mehrzahl der vorhandenen Unterseeboote aus 250 t-Booten?;
Die Personalfrage;
Der Faktor Zeit, die Werftkapazität, der Rohstoff- und der Facharbeitermangel
Entwurf einer Denkschrift über den Flottenaufbau 1926-1939;
Welche Überlegungen waren maßgebend für Entwicklung und Bau unserer Panzerschiffe? Warum wurden nicht mehr davon gebaut? Hätten ihre strategischen Eigenschaften ihrer Atlantikverwendung nicht noch besser gerecht werden können?;
Warum haben "Scharnhorst" und "Gneisenau" keine höhere Tonnage als 26.000 t und kein größeres Kaliber als 28 cm erhalten?;
Warum ist nach Lösung von den Fesseln des Versailler Diktats der Schlachtschiffbau nicht stärker forciert worden?;
Warum ging man beim Bau der Schlachtschiffe, schweren Kreuzer und Zerstörer vom Motorenantrieb zum Hochdruckheißdampf über?;
Welche Überlegungen waren für den deutschen Kreuzerbau maßgebend? Nach Ansicht der Flotte sind die Kleinen Kreuzer für die Kriegführung ungeeignet, haben die schweren Kreuzer keinen Verwendungszweck und ihr Aktionsradius ist ungenügend;
Warum ist Deutschland hinsichtlich der leichten Seestreitkräfte, Zerstörer und Torpedoboote nach Ansicht der Flotte so völlig ungerüstet und unvorbereitet in den Krieg eingetreten? Es fehlt das brauchbare Küstenvorfeld-Torpedoboot;
Warum wurde die Schnellbootswaffe in ihrer Bedeutung nicht erkannt? Warum mußten wir mit nach Ansicht der Flotte völlig unzureichenden Schnellbootzahlen in den Krieg eintreten?;
Warum hat Deutschland sich nicht vor dem Kriege eine große Unterseebootsflotte geschaffen, so daß es mit etwa 300 Unterseebooten in den Krieg hätte eintreten und entscheidende Erfolge hätte erringen können? Warum bestand bei Kriegsausbruch die Mehrzahl der vorhandenen Unterseeboote aus 250 t-Booten?;
Die Personalfrage;
Der Faktor Zeit, die Werftkapazität, der Rohstoff- und der Facharbeitermangel
Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine, 1916-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:27 MESZ
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- Entwurf einer Denkschrift über den Flottenaufbau 1926-1939 von Dr. Wilhelm Treue (Serie)
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