Feststellung der Heimat der Margaretha Ostheimer, geb. Roth, aus Ernstkirchen bei Schöllkrippen, geboren in Sailauf, 1830 - 1832, Festsetzung als Heimat für Margaretha Ostheimer und deren Sohn Johann, Wirtheim, 1832, Schadenersatzforderung der Stadt Aschaffenburg an die Gemeinde Wirtheim mit nachfolgendem Rechtsstreit, 1836 - 1840
Vollständigen Titel anzeigen
Feststellung der Heimat der Margaretha Ostheimer, geb. Roth, aus Ernstkirchen bei Schöllkrippen, geboren in Sailauf, 1830 - 1832, Festsetzung als Heimat für Margaretha Ostheimer und deren Sohn Johann, Wirtheim, 1832, Schadenersatzforderung der Stadt Aschaffenburg an die Gemeinde Wirtheim mit nachfolgendem Rechtsstreit, 1836 - 1840
SSAA, AM 7601
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1830 - 1832, 1836 - 1840
Enthält auch: Informationen über den Werdegang der Geschwister des Christian Ostheimer aus Sailauf (Kinder des Bäckermeisters Philipp Ostheimer in Sailauf und Elisabetha, geb. Fäth)
Landgericht / Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: O
Name Antragsteller: Ostheimer Margaretha
Name Antragsteller: Ostheimer Margaretha
Datz, Pfarreiverwalter 1830 - Beschimpfungen in der Kirche
Heßler Johann (*1812 in Laufach) - Außerehelicher Sohn AS
Roth, später Ostheimer, Margaretha (*1790) - Geburtsname
Damm 1820 ca. - Kindesmißhandlung durch Schulinspektor
Sailauf 1780 ca. - Bäckermeister Ph. Ostheimer - Schicksal der Kinder
Sailauf 1812 - Christian Heßler - Vater des Kindes Johann
Schmerlenbach 1801-06 ca. - Wend. Krämer - AG für Margaretha Roth, 11. - 16. Lebensjahr
Schwabach 1820 ca. - Soldat Geisenbrecht - Vater des verst. Kindes
Wiesen 1832 - Vorsteher Freund genannt
Gottesdienst - Störung 1830 - Durch blödsinnige Frau
Mißhandlung durch Schulinspektor 1820 ca. - Marg. Ostheimer in Damm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ