Zusammenarbeit mit dem ZK der SED und der Bezirksleitung der SED Halle
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 38/1991
DY 38/552
DY 38/675
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Vorsitzende der IG Chemie, Glas und Keramik >> Zusammenarbeit mit der SED, Ministerien und anderen staatlichen Organen
1967 - 1974, 1986, 1987, 1988
Enthält v.a.:
Korrespondenzen, Aktennotizen, Konzeptionen, Briefe an das ZK der SED und die Bezirksleitung der SED Halle u.a. zu Verhandlungen des VEB Chemiefaserwerkes Premnitz mit einer Importfirma, zu Erfahrungen in der politischen Führungstätigkeit mit anlagenbezogenen Höchstleistungskonzeptionen, zur Tätigkeit des Wärmetechnischen Institutes der Glasindustrie Jena, zur Planerfüllung 1971, 1972, 1973 und 1974, zur Arbeit mit den Gegenplänen, zum sozialistischen Wettbewerb, über die sozialistische Wissenschaftsorganisation in der chemischen Industrie, über Maßnahmen zur Durchsetzung des neuen Planungssystems, Arbeitsvereinbarung zwischen ZV und Lehrstuhl Soziologie des Institutes für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, Berlin über Analysen und Untersuchungen zur sozialistische Demokratie und Wettbewerb im Industriebetrieb von 1972, Brief des Politbüros des ZK der SED an die Grundorganisation der Partei vom 13. Mai 1969 (Drucksache), Referat von Horst Sindermann zur weiteren Gestaltung des entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus nach dem 9. Plenum des ZK der SED 1968
Korrespondenzen, Aktennotizen, Konzeptionen, Briefe an das ZK der SED und die Bezirksleitung der SED Halle u.a. zu Verhandlungen des VEB Chemiefaserwerkes Premnitz mit einer Importfirma, zu Erfahrungen in der politischen Führungstätigkeit mit anlagenbezogenen Höchstleistungskonzeptionen, zur Tätigkeit des Wärmetechnischen Institutes der Glasindustrie Jena, zur Planerfüllung 1971, 1972, 1973 und 1974, zur Arbeit mit den Gegenplänen, zum sozialistischen Wettbewerb, über die sozialistische Wissenschaftsorganisation in der chemischen Industrie, über Maßnahmen zur Durchsetzung des neuen Planungssystems, Arbeitsvereinbarung zwischen ZV und Lehrstuhl Soziologie des Institutes für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED, Berlin über Analysen und Untersuchungen zur sozialistische Demokratie und Wettbewerb im Industriebetrieb von 1972, Brief des Politbüros des ZK der SED an die Grundorganisation der Partei vom 13. Mai 1969 (Drucksache), Referat von Horst Sindermann zur weiteren Gestaltung des entwickelten gesellschaftlichen Systems des Sozialismus nach dem 9. Plenum des ZK der SED 1968
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
Hierarchie
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