Errichtung, Organisation und Unterstützung von Privatschulen (u.a. Lyzeum Steimer, Ursulineninstitut, private Handelsschule Gans, Lyzeum Jost, Marienschule der Ursulinen, kaufmännische Privatschule, Lyzeum Schmidt, Edithaschule)
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Magistratsakten (1868-1930), S 1325, Bd. 1
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Schulwesen >> Israelitisches Schulwesen; Privat-, Berufs-, Hilfs-, Fach- und Sonderschulen, Kindergärten usw. >> Privatschulen
1868 - 1869
1886 - 1925
Enthält u.a.: Gesetze und Verordnungen; Denkschrift über das deutsche Privatschulwesen, Leipzig 1889; "Literarische und Unterrichtsanstalten für Moderne Frauenberufe", o.O. und O.J. [1910}; "Zur Orientierung über Die private deutsche Mädchenschule", Bielefeld 1912; Personalangelegenheiten; Verstadtlichung des Lyzeums Jost 1923; geplante Errichtung einer Unterrichtsanstalt für Moderne Frauenberufe
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Band: 1
nachfolgende Akten: Az. 5480
Steimer
Gans
Jost, Luise
Schmidt
Lyzeum Steimer
Ursulineninstitut
Gans, Private Handelsschule
Lyzeum Jost
Lyzeum Schmidt
Marienschule
Edithaschule
Schule
Privatschule
Lyzeum
Institut
Handelsschule
Gewerbe
Handel
Frau
Beruf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:26 MESZ