Sammelakte Hagendörfer und Kirchspiele
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08 NL 20, 124
08 NL 20 [S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe
[S 1] 08 Nachlass Hans Hoppe >> 11 Verschiedenes
ohne Datum
Enthält: - Fotokopien von S. 36-133 (mit maschinengeschriebener Zusammenfassung zu Beginn), sowie des VII. Kapitels "Zusammenschau und Ergebnisse" und der Beilagen 1-14 zu Hüls, Hans: Heiden in Lippe, Detmold 1974, handschriftlich markiert und kommentiert - Fotokopien von Wiehmann, Friedrich: Das Kirchspiel Bega, Lemgo 1960 - maschinengeschriebener Textentwurf über das Gogericht Lemgo - Fotokopien aus den Lippischen Regesten mit Urkunden über Wöbbel, vorne mit hand- und maschinengeschriebenen Notizen, u.a. über Flurnamen und über Reelkirchen - Fotokopien vom Einzelhof Sültemeier 1882 und von der Heidenschen Kirche 1882 - hand- und maschinengeschriebene Notizen über Hummersen - handschriftliche Notiz über Literatur zum Hagenrecht - maschinengeschriebene Auszüge aus dem Salbuch von 1781 und aus Kiewning, Hans: Lippisches Hagenrecht über das Kirchspiel Heiden
Archivale
Hüls, Hans
Kiewning, Hans
Heiden
Lemgo
Flurnamen
Lippische Regesten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ