170 II, 1560
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 16. Jahrhundert >> 3 1551-1575
1560
Enthält: Bestallung des Leonhard Kraft zum Bergmeister in den Ämtern Dillenburg und Siegen sowie im Grund Seelbach
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen in Rennerod
Enthält: Regelung der Vormundschaft über die Kinder des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Übertragung der Zölle und Zollstätten in der Grafschaft Diez gemäß dem Katzenelnbogenschen Vertrag
Enthält: Verkauf eines Grundstücks in der Gemarkung Ahlbach durch die Witwe Elsa
Enthält: Verkauf einer Wüstung an den Pastor zu Wilnsdorf, Gerhard Mohl
Enthält: Zustimmung des Kurfürsten August von Sachsen zur Übertragung der Zölle und Zollstätten in der Grafschaft Diez gemäß dem Katzenelnbogenschen Vertrag
Enthält: Schreiben des Wilhelm Knüttel an den kurtrierischen Amtmann Philipp von Reifenberg über den Ankauf des Königsteinschen Teils an der Grafschaft Diez
Enthält: Rückständige Heiratsgelder der Gräfin Magdalene von Nassau
Enthält: Bestallung der Vormünder über die unmündigen Kinder des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Teilung des Erbes unter den Söhnen des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Erbverein zwischen den Söhnen des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Regelung der Aussteuer der Gräfinnen Juliane von Magdalene von Nassau
Enthält: Gültverschreibung der Grafen von Waldeck auf Schloss und Amt Siegen
Enthält: Lehensvergabe über den Zehnthof zu Flacht
Enthält: Verkauf eines Ackers im Saulstein bei Herborn an Hans Loser in Herborn
Enthält: Einsetzung des Sebastian Flore als Pfarrer in Höhn
Enthält: Ermordung des Bruders der Brüder Johann und Abraham von Zeschar durch Marsilius von Reifenberg
Enthält: Verhandlung in einem Beleidigungsverfahren zweier Einwohner von Lindenholzhausen vor dem Gericht zu Rottweil
Enthält: Übertragung der Rechte des aufgelösten Klosters Ober-Werbe auf das Kloster Marienstatt
Enthält: Bestallung des Johann Meichsner zum nassauischen Rat
Enthält: Testament der Gräfin Magdalene von Nassau, geb. Gräfin von Neuenahr
Enthält: Versetzung eines Teils an der Oberwiese in der Klause zu Freiendiez durch Adam Schäffer in Freiendiez
Enthält: Verkauf einer Wiese bei Mandeln durch Jakob Kaspar in Ewersbach an Martin Schwan
Enthält: Verkauf von Einkünften der Kellerei zu Gleiberg durch die Grafen Albrecht und Philipp von Nassau-Saarbrücken an Graf Johann von Nassau-Beilstein und seine Ehefrau Anna
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Katharina von Schwarzburg
Enthält: Verkauf der Rechte des Volpert Schade in Kruppricht, Kirchspiel Rohrbach, sowie seines Hofes zu Welschenengst an Margarethe Schönhals
Enthält: Leibzucht des Grafen Günther von Schwarzburg für seine Ehefrau Katharina
Enthält: Anspruch der Familie von Walderdorff über die Gült des Reinhard von Poel
Enthält: Belehnung der Töchter des Reinhard von Poel mit den Kettengütern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf eines Grundstücks bei Manderbach durch Velten Burger in Herborn
Enthält: Kindgeding zweier Leibeigenen in Rennerod
Enthält: Regelung der Vormundschaft über die Kinder des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Übertragung der Zölle und Zollstätten in der Grafschaft Diez gemäß dem Katzenelnbogenschen Vertrag
Enthält: Verkauf eines Grundstücks in der Gemarkung Ahlbach durch die Witwe Elsa
Enthält: Verkauf einer Wüstung an den Pastor zu Wilnsdorf, Gerhard Mohl
Enthält: Zustimmung des Kurfürsten August von Sachsen zur Übertragung der Zölle und Zollstätten in der Grafschaft Diez gemäß dem Katzenelnbogenschen Vertrag
Enthält: Schreiben des Wilhelm Knüttel an den kurtrierischen Amtmann Philipp von Reifenberg über den Ankauf des Königsteinschen Teils an der Grafschaft Diez
Enthält: Rückständige Heiratsgelder der Gräfin Magdalene von Nassau
Enthält: Bestallung der Vormünder über die unmündigen Kinder des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Teilung des Erbes unter den Söhnen des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Erbverein zwischen den Söhnen des Grafen Wilhelm von Nassau
Enthält: Regelung der Aussteuer der Gräfinnen Juliane von Magdalene von Nassau
Enthält: Gültverschreibung der Grafen von Waldeck auf Schloss und Amt Siegen
Enthält: Lehensvergabe über den Zehnthof zu Flacht
Enthält: Verkauf eines Ackers im Saulstein bei Herborn an Hans Loser in Herborn
Enthält: Einsetzung des Sebastian Flore als Pfarrer in Höhn
Enthält: Ermordung des Bruders der Brüder Johann und Abraham von Zeschar durch Marsilius von Reifenberg
Enthält: Verhandlung in einem Beleidigungsverfahren zweier Einwohner von Lindenholzhausen vor dem Gericht zu Rottweil
Enthält: Übertragung der Rechte des aufgelösten Klosters Ober-Werbe auf das Kloster Marienstatt
Enthält: Bestallung des Johann Meichsner zum nassauischen Rat
Enthält: Testament der Gräfin Magdalene von Nassau, geb. Gräfin von Neuenahr
Enthält: Versetzung eines Teils an der Oberwiese in der Klause zu Freiendiez durch Adam Schäffer in Freiendiez
Enthält: Verkauf einer Wiese bei Mandeln durch Jakob Kaspar in Ewersbach an Martin Schwan
Enthält: Verkauf von Einkünften der Kellerei zu Gleiberg durch die Grafen Albrecht und Philipp von Nassau-Saarbrücken an Graf Johann von Nassau-Beilstein und seine Ehefrau Anna
Enthält: Verzichtsbrief der Gräfin Katharina von Schwarzburg
Enthält: Verkauf der Rechte des Volpert Schade in Kruppricht, Kirchspiel Rohrbach, sowie seines Hofes zu Welschenengst an Margarethe Schönhals
Enthält: Leibzucht des Grafen Günther von Schwarzburg für seine Ehefrau Katharina
Enthält: Anspruch der Familie von Walderdorff über die Gült des Reinhard von Poel
Enthält: Belehnung der Töchter des Reinhard von Poel mit den Kettengütern durch Graf Johann von Nassau-Beilstein
Enthält: Verkauf eines Grundstücks bei Manderbach durch Velten Burger in Herborn
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ