Korrespondenz Nordschleswig: März (ab 08.03.1934 bis 27.09.1939 ist den Tagesmeldungen eine Inhaltsübersicht vorangestellt)
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LASH, Abt. 409 Nr. 63
Abt. 409 Korrespondenz Nordschleswig
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1934
Enthält u.a.: Thomas Otto Achelis: "Von den Gästen des Gemein-Logis in Christiansfeld, 22.03.1934" Friedrich Carl Badendieck: "Der Volksbund. Sinn und Aufgabe der Neugestaltung im VDA, 09.03.1934" Emma von Hassel: "50 Jahre Deutsche Kolonial-Geschichte, 31.03.1934" Hertha Höck: "Bauernzimmer im Flensburger Museum, 02.03.1934" August Krieger: "Aus dem Leben des Admirals Louis August Lange, 12.03.1934" Otto Scheel: "Bismarcks Kampf wider den nordschleswigschen Vorbehalt von Nikolsburg bis Prag, 20.03.1934 und 21.03.1934" Klaus Witt: "Aus Flensburgs Theater- und Musikleben im neuen Jahr, I. Das Flensburger Grenzlandtheater, II. Rund ums Grenzlandorchester, 09.03.1934 und 12.03.1934" Adolf Woderich: "Sendung und Vermächtnis. Ein Bekenntnis zu Robert Garbe, 17.03.1934" Beiträge: "Eine Archivpflegerzusammenkunft im Flensburger Museum, 05.03.1934". "Neue Erkenntnisse über die frühere Bewertung ländlichen Grundbesitzes (Vortrag von Hans Lassen), 07.03.1934
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:00 MEZ