Nachweise über die von den Gemeinden aufgebrachten Kosten für Kirchen- und Schulbauten, Bürgermeisterei H.
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Best. 204 Historischer Bestand III, A 136
Best. 204 Historischer Bestand III Historischer Bestand III
Historischer Bestand III
1827 - 1840
Enthält: Bl. 10, 13, 135: Nachweise der Kommunalverwaltungskosten Bl. 33, 73, 143 u. 149, 176, 238: Bevölkerungszahlen der Gemeinden von 1831, 1835, 11837, 1838, 1839 Bl. 58, 76: Jüdische Bevölkerungszahlen in Bochum und Herne 1834 Bl. 80: Namensliste der Hebammen Bl. 95, 97, 155, 200, 248, 285: Leistungen für den Gemeindewegebau Bl. 139: Daten über Bürgermeister Hollweg Bl. 197, 252: Nachweise über Schulbesuch 1837 Bl. 211: Nachweis über Verteilung des Grundeigentums 1838 Brände
Provenienz Bürgermeisterei Bezirk Herne
Provenienz Bürgermeisterei Bezirk Herne
Bl. 1 - 291
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ