1.) Zwei Hufen Land im Feld zu Esperstedt [Ortsteil von Bad Frankenhausen, Kyffhäuserkr.]; 2.) 30 und 40 Gärten Rohrmassen, die nun zum Teil Wiese...
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Urk. 14, 11032
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Rüdiger, Nr. 1
A I u, Rüdiger sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe L >> Le >> Leuckart
1738 August 08/19
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Zwei Hufen Land im Feld zu Esperstedt [Ortsteil von Bad Frankenhausen, Kyffhäuserkr.]; 2.) 30 und 40 Gärten Rohrmassen, die nun zum Teil Wiesenwachs sind, in der Flur zu Oldisleben [Stadtteil von An der Schmücke, Kyffhäuserkr.] frei von Steuern, Diensten und anderen Lasten, gegen einen jährlichen Zins von jeweils zwei Marktscheffeln Roggen, Gerste und Hafer von den zwei Hufen und 30 Gärten sowie von drei Stücken Salz von den 40 Gärten in das Kloster Göllingen, wie es der 1710 Belehnte von Berndin Alexander von Lengefeld gekauft hatte, als Erblehen. [Ehemals Lehen des Klosters Göllingen]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Magister Siegmund Heinrich Leuckart
Vermerke (Urkunde): Siegler: Magister Siegmund Heinrich Leuckart
Belehnte/r: Magister Siegmund Heinrich Leuckart, sein Bruder Michael Günter und anstatt ihrer unmündigen Brüder Johann Gottfried, Johann Philipp Friedrich und Christian Andreas deren Kurator Johann Daniel Wagner [nach dem Heimfall des Lehens von dem verstorbenen Lic. Georg Heinrich Leuckart]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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