Sitzung vom 26.09.1923
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9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1923
Tagesordnungspunkte:
1. Ausschussersatzwahlen;
2. Dergl.;
3. Wahl von Mitgliedern der Kreishebammenstelle;
4. Ernennung eines Vorsitzenden des Kleingarten-Schiedsgericht;
5. Entlastung von Rechnungen;
6. Lagerbuch-Änderungen;
7. Erweiterung der Zuständigkeit des Finanzausschusses;
8. Änderung der Bestimmungen über das Verdingungswesen;
9. Erhöhung der Hundesteuer;
10. Staffelung der Beherbergungssteuer;
11. Getränke-Steuerordnung;
12. Wohnungsbauabgabe;
13. Baupolizeigebühren;
14. Erhöhung der Müllabfuhr-,Straßenreinigungs- und Kanalbetriebsgebühren;
15. Neupflasterung Hindenburgwall;
16. Instandsetzung der Waldstraße;
17. Herstellung der Hansaallee;
18. Bewilligung von Nachkrediten;
19. Erhöhung der Ehrengeschenke für städtische Arbeiter;
20. Stipendien für die Wirtschaftsschule;
21. Übernahme der Westdeutschen Kieferklinik;
22. Kredit für Tumultschäden;
23. Freilegung der Krupp- und Flügelstraße;
24. Austausch von Grundflächen an der Körner- u. Eifelerstraße;
25. Änderung von Fluchtlinien;
26. Kredit für Schulspeisungen;
27. Zuschuss für die Gemeinde Ratingen;
28. Umwandlung von Lehrerstellen an der Fachschule für Handwerk;
29. Anstellung von Zivilanwärtern;
30. Anstellung von Polizeibetriebsassistenten a) Manthey b) Oberlack c) Reckmann d) Roppes e) Sansberg f) Schaefer g) Schmitz VIII h) Spicker i) Weile l) Weinberger;
31. Ruhegehalt für Feuerwehrmann Langen;
32. Dergl. Frau Placke;
33. Witwengeld für Witwe Rau;
34. Verkauf eines Grundstücks in Oberkassel;
35. Verkauf eines Grundstücks am Binnenwasser;
36. Austausch von Grundstücken in Hamm;
37. Eisenbahnanschluß an der Strecke Eller-Rath.
1. Ausschussersatzwahlen;
2. Dergl.;
3. Wahl von Mitgliedern der Kreishebammenstelle;
4. Ernennung eines Vorsitzenden des Kleingarten-Schiedsgericht;
5. Entlastung von Rechnungen;
6. Lagerbuch-Änderungen;
7. Erweiterung der Zuständigkeit des Finanzausschusses;
8. Änderung der Bestimmungen über das Verdingungswesen;
9. Erhöhung der Hundesteuer;
10. Staffelung der Beherbergungssteuer;
11. Getränke-Steuerordnung;
12. Wohnungsbauabgabe;
13. Baupolizeigebühren;
14. Erhöhung der Müllabfuhr-,Straßenreinigungs- und Kanalbetriebsgebühren;
15. Neupflasterung Hindenburgwall;
16. Instandsetzung der Waldstraße;
17. Herstellung der Hansaallee;
18. Bewilligung von Nachkrediten;
19. Erhöhung der Ehrengeschenke für städtische Arbeiter;
20. Stipendien für die Wirtschaftsschule;
21. Übernahme der Westdeutschen Kieferklinik;
22. Kredit für Tumultschäden;
23. Freilegung der Krupp- und Flügelstraße;
24. Austausch von Grundflächen an der Körner- u. Eifelerstraße;
25. Änderung von Fluchtlinien;
26. Kredit für Schulspeisungen;
27. Zuschuss für die Gemeinde Ratingen;
28. Umwandlung von Lehrerstellen an der Fachschule für Handwerk;
29. Anstellung von Zivilanwärtern;
30. Anstellung von Polizeibetriebsassistenten a) Manthey b) Oberlack c) Reckmann d) Roppes e) Sansberg f) Schaefer g) Schmitz VIII h) Spicker i) Weile l) Weinberger;
31. Ruhegehalt für Feuerwehrmann Langen;
32. Dergl. Frau Placke;
33. Witwengeld für Witwe Rau;
34. Verkauf eines Grundstücks in Oberkassel;
35. Verkauf eines Grundstücks am Binnenwasser;
36. Austausch von Grundstücken in Hamm;
37. Eisenbahnanschluß an der Strecke Eller-Rath.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:19 MEZ