Protokoll Nr. 11/56.- Sitzung am 18. April 1956: Bd. 2
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BArch DY 30/60588
DY 30-J IV 2/3A/510
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1956 >> April >> Protokoll Nr. 11/56.- Sitzung am 18. April 1956
1956
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/509
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 510
Beschlussauszüge: DY 30/5291
Tagesordnungspunkte: 1. Auflösung des Informationsbüros der Kommunistischen Parteien - 2. Veränderung der Struktur der Apparate der Bezirksleitungen - 3. Delegation des ungarischen Parlaments - 4. Bildung einer Wohnungsbaugenossenschaft für Mitarbeiter der Regierungsdienststellen und dem zentralen Gewerkschaftsapparat - 5. Struktur des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten - 6. Herausgabe von Zeitungen und Zeitschriften durch das Ministerium für Nationale Verteidigung - 7. Durchführung des Tages der Befreiung am 8. Mai 1956 - 8. Verleihung der Ernst-Moritz-Arndt-Medaille durch das Präsidium des Nationalrates - 9. 60. Geburtstag des Präsidenten des Nationalrats, Prof. Dr. Erich Correns am 12. Mai 1956 - 10. Ergänzung des Struktur- und Stellenplans der Redaktion "Einheit" - 11. Einsatz des Genossen Rudi Höppner - 12. Beschluß des Sekretariats des Zentralkomitees vom 9. Februar 1956 über die Bestätigung des Genossen Kurt Feder als Parteiorganisator im Ministerium für Lebensmittelindustrie - 13. Aufnahme von Edith Leist als Kandidat in die SED - 14. Rückkehr des ehemaligen Politemigranten Helmut Damerius, geb. 1905 in Berlin, Dahambul, Str. Donowska 23, in die DDR - 15. Rückkehr des ehemaligen Politemigranten Georg Münz, seiner Frau und Söhne in die DDR - 16. Rückkehr des ehemaligen Politemigranten Richard Nebel, geb. 28. August 1900, Bautechniker, sowie seiner Frau Irma Nebel, geb. Weinberg, geb. 29. August 1902, Stenotypistin, in die DDR - 17. Rückkehr des ehemaligen Politemigranten Alexei Glesel, Karaganda, Kas. SSR, UdSSR, Stalin-Rayon (I. Wodjanoi Tupik 85) in die DDR (1935 geboren) - 18. Rückkehr der ehemaligen Politemigranten Else Segers sowie ihres Sohnes Jan Baum (18 Jahre) in die DDR - 19. Antrag des Genossen Franz Hoscher, geb. 19. Juli 1917, wohnh.: Magdeburg-Brückfeld, Coswiger Str. 2, seit 1947 Mitglied der SED, jetzige Tätigkeit: Auto- und Maschinenschlosser VEB Akku- und Autoreparaturbetrieb, auf Übersiedlung nach Österreich - 20. Einsatz des Genossen Hermann Gloth - 21. Überführung des Genossen Josef Schudarski, geb. 11. Juli 1905, als Mitglied der Vereinigten Polnischen Arbeiterpartei in die SED - 22. Antrag auf Übersiedlung der Genossin Marie Fröhlich, geb. 13. Mai 1892, Parteiveteranin, Mitglied der Partei seit 1911, wohnh.: Hümpfershausen, Krs. Meiningen, auf Übersiedlung in die DDR - 23. Antrag der Genossin Helga Hökendorf, geb. 27. Juli 1933, jetzige Tätigkeit: Hauptsachbearbeiterin beim Magistrat von Groß-Berlin für Innere Angelegenheiten, Mitglied der Partei seit 1949, wohnhaft Berlin-Wartenberg, Dorfstr. 28. auf Übersiedlung in die Schweiz - 24. Antrag auf Rückkehr aus der Sowjetunion in die DDR von Erna Schaxel, geb. 30. Oktober 1903, und Töchter Nadja und Swetlana - 25. Teilnahme einer Delegation der DDR am XX. Internationalen Geologenkongreß in Mexiko vom 4.- 11. September 1956 und an den Vor- und Nachexkursionen vom 14. August - 25. September 1956 - 26. Entsendung einer Gewerkschaftsdelegation zum 1. Mai nach der Sowjetunion und der Volksrepublik China - 27. Bestätigung des Genossen Willi Adam - 28. Einsatz der Genossin Witta Vogel, geb. 16. Januar 1924, in Kändler, als zweiten ADN-Korrespondenten nach Bonn - 29. Antrag auf Kuraufenthalt für die Genossin Ellen Kuntz in der Sowjetunion - 30. Eröffnung der Ausstellung "10 Jahre SED" im Museum für Deutsche Geschichte - 31. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Otto Winzer - 32. Verlängerung der Ausstellung in der Sporthalle in der Stalinallee - 33. Urlaubsantrag des Genossen Matern - 34. I. Polytechnische Tagung der Technischen Hochschule Dresden - 35. Hauptjahrestagung der "Chemischen Gesellschaft in der DDR" vom 16. - 19. Oktober 1956 in Leipzig - 36. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Karl Bauerfeind - 37. Parteimitgliedschaft von Mitgliedern und Kandidaten der SED, die aus persönlichen Gründen für längere Zeit oder dauernd ins Ausland übersiedeln.
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/509
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 510
Beschlussauszüge: DY 30/5291
Tagesordnungspunkte: 1. Auflösung des Informationsbüros der Kommunistischen Parteien - 2. Veränderung der Struktur der Apparate der Bezirksleitungen - 3. Delegation des ungarischen Parlaments - 4. Bildung einer Wohnungsbaugenossenschaft für Mitarbeiter der Regierungsdienststellen und dem zentralen Gewerkschaftsapparat - 5. Struktur des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten - 6. Herausgabe von Zeitungen und Zeitschriften durch das Ministerium für Nationale Verteidigung - 7. Durchführung des Tages der Befreiung am 8. Mai 1956 - 8. Verleihung der Ernst-Moritz-Arndt-Medaille durch das Präsidium des Nationalrates - 9. 60. Geburtstag des Präsidenten des Nationalrats, Prof. Dr. Erich Correns am 12. Mai 1956 - 10. Ergänzung des Struktur- und Stellenplans der Redaktion "Einheit" - 11. Einsatz des Genossen Rudi Höppner - 12. Beschluß des Sekretariats des Zentralkomitees vom 9. Februar 1956 über die Bestätigung des Genossen Kurt Feder als Parteiorganisator im Ministerium für Lebensmittelindustrie - 13. Aufnahme von Edith Leist als Kandidat in die SED - 14. Rückkehr des ehemaligen Politemigranten Helmut Damerius, geb. 1905 in Berlin, Dahambul, Str. Donowska 23, in die DDR - 15. Rückkehr des ehemaligen Politemigranten Georg Münz, seiner Frau und Söhne in die DDR - 16. Rückkehr des ehemaligen Politemigranten Richard Nebel, geb. 28. August 1900, Bautechniker, sowie seiner Frau Irma Nebel, geb. Weinberg, geb. 29. August 1902, Stenotypistin, in die DDR - 17. Rückkehr des ehemaligen Politemigranten Alexei Glesel, Karaganda, Kas. SSR, UdSSR, Stalin-Rayon (I. Wodjanoi Tupik 85) in die DDR (1935 geboren) - 18. Rückkehr der ehemaligen Politemigranten Else Segers sowie ihres Sohnes Jan Baum (18 Jahre) in die DDR - 19. Antrag des Genossen Franz Hoscher, geb. 19. Juli 1917, wohnh.: Magdeburg-Brückfeld, Coswiger Str. 2, seit 1947 Mitglied der SED, jetzige Tätigkeit: Auto- und Maschinenschlosser VEB Akku- und Autoreparaturbetrieb, auf Übersiedlung nach Österreich - 20. Einsatz des Genossen Hermann Gloth - 21. Überführung des Genossen Josef Schudarski, geb. 11. Juli 1905, als Mitglied der Vereinigten Polnischen Arbeiterpartei in die SED - 22. Antrag auf Übersiedlung der Genossin Marie Fröhlich, geb. 13. Mai 1892, Parteiveteranin, Mitglied der Partei seit 1911, wohnh.: Hümpfershausen, Krs. Meiningen, auf Übersiedlung in die DDR - 23. Antrag der Genossin Helga Hökendorf, geb. 27. Juli 1933, jetzige Tätigkeit: Hauptsachbearbeiterin beim Magistrat von Groß-Berlin für Innere Angelegenheiten, Mitglied der Partei seit 1949, wohnhaft Berlin-Wartenberg, Dorfstr. 28. auf Übersiedlung in die Schweiz - 24. Antrag auf Rückkehr aus der Sowjetunion in die DDR von Erna Schaxel, geb. 30. Oktober 1903, und Töchter Nadja und Swetlana - 25. Teilnahme einer Delegation der DDR am XX. Internationalen Geologenkongreß in Mexiko vom 4.- 11. September 1956 und an den Vor- und Nachexkursionen vom 14. August - 25. September 1956 - 26. Entsendung einer Gewerkschaftsdelegation zum 1. Mai nach der Sowjetunion und der Volksrepublik China - 27. Bestätigung des Genossen Willi Adam - 28. Einsatz der Genossin Witta Vogel, geb. 16. Januar 1924, in Kändler, als zweiten ADN-Korrespondenten nach Bonn - 29. Antrag auf Kuraufenthalt für die Genossin Ellen Kuntz in der Sowjetunion - 30. Eröffnung der Ausstellung "10 Jahre SED" im Museum für Deutsche Geschichte - 31. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Otto Winzer - 32. Verlängerung der Ausstellung in der Sporthalle in der Stalinallee - 33. Urlaubsantrag des Genossen Matern - 34. I. Polytechnische Tagung der Technischen Hochschule Dresden - 35. Hauptjahrestagung der "Chemischen Gesellschaft in der DDR" vom 16. - 19. Oktober 1956 in Leipzig - 36. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Karl Bauerfeind - 37. Parteimitgliedschaft von Mitgliedern und Kandidaten der SED, die aus persönlichen Gründen für längere Zeit oder dauernd ins Ausland übersiedeln.
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
Hierarchie
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