Familie und Freunde in Münster
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NL Geisberg, 006
NL Geisberg Nachlass Geisberg, Max, Prof. Dr.
Nachlass Geisberg, Max, Prof. Dr. >> 1. Biographische Unterlagen - Korrespondenz
1925 - 1927
Enthält: - Gedicht 'Maxens Lebenslauf' zum 50. Geburtstag Max Geisbergs von seinem Freund Heinrich Ebert (1925) - Gedicht 'Carnevals-Spuk im Vatikan' zum 50. Geburtstag von seinem Freund Carl Niemer (1925) - Kunst-Postkarte mit Grüßen aus Florenz von Max Geisberg u. a. - Foto Carl Niemer - Bemerkungen über die Musikalität Max Geisbergs von seiner Tochter - Foto Max Geisberg - Zeichnung und Scherenschnitt Max Geisberg sowie ein Brief von Prof. Max Lehrs (1926) - Gedicht von Max Geisberg, gewidmet Carl Niemer zu dessen 50. Geburtstag (1926) - Treffen der Abiturienten des Gymnasiums Paulinum von 1896 (1926) - Sechs Fotos von Freunden der Familie (Dr. Gustav Fischer und Frau Toni geb. Grove, Flarry Bradtke, Heinrich Ebert, Petz Crone und Frau Anna geb. Gröninger, Familie Lutterbeck, Carl Niemer, Mia Ebert, Frhr. Droste zu Stapel, Freifrau Droste, Tobby Ebert) (um 1926) - Postkarten von Burgen und Schlössern: Schloß Liechtenstein, Schloß Anholt, Schlösser in Budapest, Schloß Schönbrunn, Stephansdom und Neue Burg in Wien - Foto der Mitglieder der 'Vereinigung westfälischer Museen', deren Gründer und Leiter Max Geisberg war (1927) - Foto der 'Bardophonen-Taufe' von Max Geisberg (undatiert) - Vier Ansichtskarten von Kaffee-Restaurants 'Thürs im Busch' (Sebon), Vennemann (2) und Pleistermühle sowie acht Fotos von Ausflügen in die Umgebung Münsters
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ