Erwerb der Wiesen der Steuergemeinde Wöhrd Plan-Nr. 271 b, 275, 277, 278, 283, 284, 285, 294, 301, der Steuergemeinde Mögeldorf Fl. Nr. 573 1/2 a und b, 577 a und b, der Steuergemeinde St. Peter Fl. Nr. 128, 129, 131, 132, 133, 134, 134 1/2 von Theodor Freiherr von Cramer-Klett und Verpachtung
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C 7/VIII Nr. 1806
C 7/VIII Kommunalregistratur
Kommunalregistratur
1930 - 1954
Darin: Pläne
Umfang/Beschreibung: o.A.
Archivale
Indexbegriff Person: Cramer-Klett, Theodor Freiherr von, Wiesenverkauf
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: IIIc.3. Gärten, Äcker, Wiesen, Ödungen und Sandgruben
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: IIIc.3. Gärten, Äcker, Wiesen, Ödungen und Sandgruben
Mögeldorf Fl. Nr. 573 1/2
Mögeldorf Fl. Nr. 577 a, b
Mögeldorf, Wiesenkauf
St. Peter Fl. Nr. 128
St. Peter Fl. Nr. 129
St. Peter Fl. Nr. 131
St. Peter Fl. Nr. 132
St. Peter Fl. Nr. 133
St. Peter Fl. Nr. 134
St. Peter Fl. Nr. 134 1/2
St. Peter, Wiesenkauf
Wöhrd Fl. Nr. 271 b
Wöhrd Fl. Nr. 275
Wöhrd Fl. Nr. 277
Wöhrd Fl. Nr. 278
Wöhrd Fl. Nr. 283
Wöhrd Fl. Nr. 284
Wöhrd Fl. Nr. 285
Wöhrd Fl. Nr. 294
Wöhrd Fl. Nr. 301
Wöhrd, Wiesenkauf
Wiesenkauf in Wöhrd
Wiesenkauf in Mögeldorf
Wiesenkauf in St. Peter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ