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Linsingen, Ludwig Carl Freiherr v., königlich-französischer Oberst a.D. in Mainz
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 12 Buchstabe L
1789, 1796, 1801
Enthält: Übersendung eines Druckwerkes an den Erbprinzen, 1789
Enthält: Angebot Linsingens zur Begleitung des Erbprinzen während seines Militärdienstes in der kaiserlichen Armee, 1796
Enthält: Klageschrift Linsingens gegen die Konsuln der französischen Republik wegen der Verweigerung zur Zahlung einer Entschädigungssumme für eine gegen ihn 1773 erlassene 'Lettre de cachet', 1801
Enthält: Gesuch Linsingens um Unterstützung in seinen gerichtlichen Auseinandersetzungen, 1801
Darin auch: Bericht über einen Unfall des Freiherrn v. Linsingen im Wirtshaus 'Zum Römischen Kaiser' in Wetzlar, 1789 (Druck)
Darin auch: Memorialschrift Linsingens über seine Auseinandersetzungen mit dem Grafen v. St. Priest in Wien; Versuch Linsingens, die Auszahlung einer Rente zu erwirken, 1796 (Druck)
Darin auch: Klageschrift Linsingens gegen den Grafen v. Pergen; Gesuch um Ausstellung einer Schrift über die Redlichkeit Linsingens, 1796 (Druck)
Darin auch: Gesuch Linsingens an den französischen Botschafter in Frankfurt zur Auszahlung seiner Pension, 1796 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Linsingen, Ludwig Carl Freiherr v. GND: 141073179 (https://d-nb.info/gnd/141073179)
Vermerke: Deskriptoren: Pergen, Johann Anton Graf (1725-1814) - GND: 119012073 (http://d-nb.info/gnd/119012073)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.