Die Brüder Friedrich und Heidenreich Dobber verkaufen an Curt Kettler ihren Zehnten zu Suttrop bei Warstein, den sie von dem Erzbischofe von Cöln als Lehn besitzen, und übergeben ihm einen Wiederverkaufsbrief über die Hälfte davon, den ihr verstorbener Vater an den verstorbenen Nolke von Bernynchusen ausgestellt hat. Sie lassen den Zehnten vor dem weltlichen Richter Evert Rost zu Soest auf, der die Urkunde auch mit besiegelt. Zeugen: Hermann Menge und Evert Smellink, Bürger zu Soest, sowie Johann Wigel und Henneke Nigbecker.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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