Goethe, Johann Wolfgang von
Vollständigen Titel anzeigen
3/1956_00663
ID_1268505 NL Walter, Friedrich
NL Walter, Friedrich >> 2. Werkpapiere - Süddeutschland einschließlich der Pfalz >> 2.06 Mannheim >> 2.06.21 Einzelpersonen (nicht nur Mannheimer)
Hermann Geist: Wie führt Goethe sein titanisches Faustproblem, das Bild seines eigentlichen Lebenskampfes, vollkommen einheitlich durch? Weimar 1899 (Bibliothek, Signatur: 97 A 345); Ad. von Hatzfeld: Goethe und seine Zeitgenossen. Goethe und das Buch, in: Einst und jetzt. Antiquariatsberichte, Antiquariat Röhrscheid/Bonn, Heft 70, März 1932 (Bibliothek, Signatur: 97 A 351); Friedrich List: Goethes Werther als Sozialgemälde, Gießen 1921 (Bibliothek, Signatur: 97 A 349); Karl Muthesius: Goethe und das Handwerk, Leipzig 1927 (Bibliothek, Signatur: 97 A 348); Ludwig Neubeck: Die Faust-Uraufführung in Braunschweig, in: Braunschweiger Bühnenblätter, Sonderheft 1928-29 (Bibliothek, Signatur: 97 A 352); Wilhelm Pfeiffer-Belli: Die erste Frankfurter Faust-Aufführung. Zur Erinnerung an den 27. August 1829, Frankfurt 1929 (Bibliothek, Signatur: 97 A 350); Wilhelm Pfeiffer-Belli: Die Dramen Goethes auf dem Theater seiner Vaterstadt 1775 bis 1832, Frankfurt 1929 (Bibliothek, Signatur: 97 A 347); Wilhelm Pfeiffer-Belli: Frankfurter Goethestätten, Frankfurt 1932 (Bibliothek, Signatur: 97 A 346)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ