Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Ritter Bernhard v. Mila Landvogt zu Sachsen, Wilhelm v. Schachten, Godert Schenk und Hennig v. Bortfeld, Befehlshaber und Offizieren der Hilfstruppen für die Stadt Braunschweig. Schreiben Stephan Büntings Amtmanns und Johann Bornigs Rentschreibers zu Zapfenburg. Aufzeichnungen über die Bestallung Milas
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Ritter Bernhard v. Mila Landvogt zu Sachsen, Wilhelm v. Schachten, Godert Schenk und Hennig v. Bortfeld, Befehlshaber und Offizieren der Hilfstruppen für die Stadt Braunschweig. Schreiben Stephan Büntings Amtmanns und Johann Bornigs Rentschreibers zu Zapfenburg. Aufzeichnungen über die Bestallung Milas
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.18 Braunschweigischer Zug 1542
Mai - Juli 1542
Enthält: 1542 Mai. Godert Schenk, Wilhelm v. Schachten und Hennig v. Bortfeld sind bereit, auf Erfordern zu Bernhard v. Mila zu kommen
Enthält: Juni. Pferd für Mila. Zusammenkunft des Kurfürsten von Sachsen mit dem Herzog Ernst von Lüneburg. Weiteres Vorgehen des Herzogs Heinrich gegen die Städte Braunschweig und Goslar. Ablehnung der vorgeschlagenen Sendung Schenks nach Dänemark durch den Landgrafen. Zusammenkunft von Rittmeistern und Hauptleuten mit Mila, seine Reise nach Braunschweig. Dänische Truppen. Stärkung der eilenden Hilfe für Braunschweig. Zustimmung des Herzogs Ernst, daß sich die Reiter in seinem Lande sammeln
Enthält: die Knechte sollen um Bremen vergardet werden. Bernhard v. Mila soll am 8. Juli in Braunschweig eintreffen. Sendung der in der Herrschaft Lingen (in Tecklenburg) zu sammelnden Knechte zu Mila ins Lüneburgische. Befürchtete Konkurrenz Johann Rantzaus. Der Landgraf will Reiter und Fußvolk nach Höxter senden, um Herzog Heinrich von Mila abzuziehen
Enthält: Juli. Gegenmaßregeln Herzog Heinrichs. Erforderung der Ritter und Bauern durch ihn. Zusammenziehung seiner Reiter und Knechte. Die Pläne gegen den Herzog in Berlin bereits bekannt. Werbungen des Herzogs im Stift Köln, desgl. Dietrichs v. Westrem und Eberts v.d. Reck. Deren Plan ins Land Braunschweig zu ziehen
Enthält: Fürsorge des Landgrafen, ihnen den Paß zu verlegen. Werbungen des Grafen Anton von Oldenburg und des Herzogs Franz von Lauenburg für Herzog Heinrich. Ankunft der Truppen in Braunschweig. Weitere Werbungen für den Herzog. Stärke der Landgräflichen. Ausmarsch des Landgrafen Juli 24. Eroberung von Fürstenberg und Holzminden durch die nach Höxter geschickten Truppen. Absendung braunschweigischer Truppen nach Gandersheim, Versuch, diese niederzulegen. Beschädigung braunschweigisch-lüneburgischer Untertanen. Bernhards v. Mila militärische Erfolge, Eroberung des Landes Braunschweig von Helmstedt bis Wolfenbüttel. Belagerung von Wolfenbüttel. Bevorstehende Ankunft des Landgrafen und des Kurfürsten daselbst. Aufgefangene Briefe von Kurköln und Kurtrier an Herzog Heinrich. Bereitwilligkeit der Stadt Bockenem, sich zu ergeben
Enthält: Juni. Pferd für Mila. Zusammenkunft des Kurfürsten von Sachsen mit dem Herzog Ernst von Lüneburg. Weiteres Vorgehen des Herzogs Heinrich gegen die Städte Braunschweig und Goslar. Ablehnung der vorgeschlagenen Sendung Schenks nach Dänemark durch den Landgrafen. Zusammenkunft von Rittmeistern und Hauptleuten mit Mila, seine Reise nach Braunschweig. Dänische Truppen. Stärkung der eilenden Hilfe für Braunschweig. Zustimmung des Herzogs Ernst, daß sich die Reiter in seinem Lande sammeln
Enthält: die Knechte sollen um Bremen vergardet werden. Bernhard v. Mila soll am 8. Juli in Braunschweig eintreffen. Sendung der in der Herrschaft Lingen (in Tecklenburg) zu sammelnden Knechte zu Mila ins Lüneburgische. Befürchtete Konkurrenz Johann Rantzaus. Der Landgraf will Reiter und Fußvolk nach Höxter senden, um Herzog Heinrich von Mila abzuziehen
Enthält: Juli. Gegenmaßregeln Herzog Heinrichs. Erforderung der Ritter und Bauern durch ihn. Zusammenziehung seiner Reiter und Knechte. Die Pläne gegen den Herzog in Berlin bereits bekannt. Werbungen des Herzogs im Stift Köln, desgl. Dietrichs v. Westrem und Eberts v.d. Reck. Deren Plan ins Land Braunschweig zu ziehen
Enthält: Fürsorge des Landgrafen, ihnen den Paß zu verlegen. Werbungen des Grafen Anton von Oldenburg und des Herzogs Franz von Lauenburg für Herzog Heinrich. Ankunft der Truppen in Braunschweig. Weitere Werbungen für den Herzog. Stärke der Landgräflichen. Ausmarsch des Landgrafen Juli 24. Eroberung von Fürstenberg und Holzminden durch die nach Höxter geschickten Truppen. Absendung braunschweigischer Truppen nach Gandersheim, Versuch, diese niederzulegen. Beschädigung braunschweigisch-lüneburgischer Untertanen. Bernhards v. Mila militärische Erfolge, Eroberung des Landes Braunschweig von Helmstedt bis Wolfenbüttel. Belagerung von Wolfenbüttel. Bevorstehende Ankunft des Landgrafen und des Kurfürsten daselbst. Aufgefangene Briefe von Kurköln und Kurtrier an Herzog Heinrich. Bereitwilligkeit der Stadt Bockenem, sich zu ergeben
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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