170 II, 1411
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 1 1400-1425
1411
Enthält: Belehnung des Sivert von Lynne mit Lehen in Buchenau, Hartenrod, Eisemroth und Hirzenhain durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Verpfändung eines Teils an Schloss und Gericht Wehrheim durch Graf Adolf von Nassau-Diez an Gilbracht Wiese
Enthält: Verpfändung von Teilen des Schlosses Kirberg durch Graf Adolf von Nassau-Diez an Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Verpflichtung des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken zur Einhaltung des Burgfriedens in Kirberg
Enthält: Belehnung von Henne und Else Girlach in Cochem durch Graf Johann von Winneburg-Beilstein
Enthält: Beschwörung des Burgfriedens zu Kirberg durch Katharine von Reifenberg und ihre Kinder
Enthält: Urteil des Manngerichts zu Würzburg im Rechtsstreit zwischen dem Stift Würzburg und Graf Wilhelm von Henneberg über das Schloss Dornberg
Enthält: Vertrag zwischen Landgraf Hermann von Hessen, Graf Johann von Katzenelnbogen, Graf Johann von Solms sowie Arnold und Gerlach von Breidenbach und Graf Johann von Nassau über eine Sühne des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken anlässlich einer Fehde
Enthält: Loyalitätsversicherung des Henne von Donsbach gegenüber Graf Adolf von Nassau
Enthält: Tausch des Gotteslehens Heinz Rugrebe gegen Contz Sneye zwischen den Brüdern von Sottenbach und den Grafen von Nassau und Katzenelnbogen
Enthält: Freiheitsbrief des Grafen Johann von Katzenelnbogen für das Kloster Bärbach
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Graf Adolf von Kleve und Graf Friedrich von Moers
Enthält: Verpfändung eines Teils an Schloss und Gericht Wehrheim durch Graf Adolf von Nassau-Diez an Gilbracht Wiese
Enthält: Verpfändung von Teilen des Schlosses Kirberg durch Graf Adolf von Nassau-Diez an Graf Engelbrecht von Nassau
Enthält: Verpflichtung des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken zur Einhaltung des Burgfriedens in Kirberg
Enthält: Belehnung von Henne und Else Girlach in Cochem durch Graf Johann von Winneburg-Beilstein
Enthält: Beschwörung des Burgfriedens zu Kirberg durch Katharine von Reifenberg und ihre Kinder
Enthält: Urteil des Manngerichts zu Würzburg im Rechtsstreit zwischen dem Stift Würzburg und Graf Wilhelm von Henneberg über das Schloss Dornberg
Enthält: Vertrag zwischen Landgraf Hermann von Hessen, Graf Johann von Katzenelnbogen, Graf Johann von Solms sowie Arnold und Gerlach von Breidenbach und Graf Johann von Nassau über eine Sühne des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken anlässlich einer Fehde
Enthält: Loyalitätsversicherung des Henne von Donsbach gegenüber Graf Adolf von Nassau
Enthält: Tausch des Gotteslehens Heinz Rugrebe gegen Contz Sneye zwischen den Brüdern von Sottenbach und den Grafen von Nassau und Katzenelnbogen
Enthält: Freiheitsbrief des Grafen Johann von Katzenelnbogen für das Kloster Bärbach
Enthält: Beilegung der Auseinandersetzungen zwischen Graf Adolf von Kleve und Graf Friedrich von Moers
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:12 MESZ