Evangelische Konferenz für Studentenarbeit
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GS 7, Nr. 74
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen
GS 7 - Evangelische Studentengemeinde Tübingen >> 3. Studentenpfarramt >> 3.4 Studentenpfarrerkonferenz
1982-1988
Enthält v.a.:
- Umkehr zum Frieden - Gmünder Erklärung zum Bußtag 1984
- Einladung zum Mutlanger Bußtag und ökumenischen Friedenstag in Tübingen
- Adressen der württembergischen Studentengemeinden und -pfarrer
- Sitzungseinladungen
- Protokolle
- Brief der EKfS an Landesbischof Hans von Keler zur Beurteilung der ESG Arbeit durch württembergische Studentenpfarrer
- "Wieviel Arbeit braucht der Mensch", Referat von Iring Fetscher bei der Tagung "Arbeitslosigkeit" 28.2.1983
- Entwurf einer Präambel zur Satzung der ESG
- Vorschläge zur Fortschreibung der ESG-Satzung
- Konflikt ESG und EKD
- Umkehr zum Frieden - Gmünder Erklärung zum Bußtag 1984
- Einladung zum Mutlanger Bußtag und ökumenischen Friedenstag in Tübingen
- Adressen der württembergischen Studentengemeinden und -pfarrer
- Sitzungseinladungen
- Protokolle
- Brief der EKfS an Landesbischof Hans von Keler zur Beurteilung der ESG Arbeit durch württembergische Studentenpfarrer
- "Wieviel Arbeit braucht der Mensch", Referat von Iring Fetscher bei der Tagung "Arbeitslosigkeit" 28.2.1983
- Entwurf einer Präambel zur Satzung der ESG
- Vorschläge zur Fortschreibung der ESG-Satzung
- Konflikt ESG und EKD
3,5 cm
Sachakte
Fetscher, Iring
Keler, Hans von
Mutlangen, Bußtag
Evangelische Konferenz für Studentenarbeit (EKfS)
Frieden
Arbeitslosigkeit
Satzung
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Studentenpfarrerkonferenz
Satzung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ