Hofrichter und Räte des Kardinals und Bischof Otto von Augsburg beurkunden die nach Verhandlung vor dem Gericht des Bischofs unter dem Beistand von Philipp von Weingarten, Hauskomtur zu Ellingen, Jorg Scherben (?), Kastners zu Nördlingen, beide für den Deutschorden, und Burkhard von Stadion der Jüngere von Magolsheim für Witwe und Erben Ludwigs von Bernhausen, des Hofmeisters Jorg Schmucker für Kloster Söflingen und Hans Stenglins als Anwalt des Predigerkonvents zu Ulm erfolgte Beilegung des Streites zwischen dem Hauskomtur zu Ulm, Peter von Gundelsheim) im Beisein von Wolfgang, Administrators des Hoch- und des Deutschmeisters), der Witwe und den Erben des Ritters Ludwig von Bernhausen, der Äbtissin Cordula von Reischach, Priorin und Konvent des Klosters Söflingen und dem Predigerkloster in Ulm: der zwischen den genannten Parteien am 4. Februar 1538 (Nr. 913) vereinbarte Vertrag, den der inzwischen verstorbene Ludwig von Bernhausen wegen einer darin enthaltenen Bestimmung über die Zehnten aus den Schloßäckern zu Oberherrlingen nicht hatte besiegeln wollen, wird nach Abänderung (sie ist im Auszug nicht angegeben) des betr. Absatzes bestätigt.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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