Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Organisation und Dienstbetrieb des Dresdener Königlichen Hoftheaters, Bd. 01
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
10711 Ministerium des Königlichen Hauses, Nr. Loc. 10 Nr. 01 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10711 Ministerium des Königlichen Hauses
10711 Ministerium des Königlichen Hauses >> 07. Musik und Theater >> 07.3 Hoftheater
1831 - 1832
Enthält u. a.: Singechor beim Hoftheater (Bl. 1-4, 235-239).- Freilogen und Freiplätze im Theater sowie Verminderung der Freiplätze mit Übersichten und Personenverzeichnissen (Bl. 6-39, 123-130, 212-217, 323-324).- Überlassung des Malersaals zu einer Anstalt für Cholerakranke (Bl. 50-54).- Kassenangelegenheiten bei der Hoftheaterkasse und dem Theater in Leipzig (Bl. 55-84).- Freier Eintritt der diensttuende Kammerherren im Theater (Bl. 91-95, 129-130).- Aus der Theaterkasse 1831 gezahlte Gratifikationen (Bl. 99-103).- Auftritte des Marionettentheaters von Alexander Constantin Bonneschky (Bl. 112-114).- Außerordentliche Zuschüsse zu den Dresdner und Leipziger Theaterkassen auf das Jahr 1831 (Bl. 115-117).- Bau eines Dekorationsschuppens (Bl. 131-140).- Kündigung und andere Unterbringung des Lokals der Theater- und Notisten-Expedition (Bl. 145-147, 157-162, 209-210).- Darstellung der französischen Hofschauspieler von Berlin im Hoftheater Dresden, 1832, mit einer Übersicht der Einnahme der von der Gesellschaft des Herrn Delcour im Sommer 1830 gegebenen französischen Darstellungen (Bl. 199-205).- Vorschusszahlungen zur Hoftheaterkasse (Bl. 226-228).- Antrag auf Abtragung des bedeckten Ganges auf der Zwingergalerie, der zum Probensaal führt (Bl. 229-234, 240-241, 251, 314).- Vorsaal am Eingang des Großen Opernhauses (Bl. 251-255).- Freier Eintritt der Kammerdienerinnen (Bl. 256-259, 318-320).- Eingaben der Kassenbeamten Winkler, Schlurick, Rottorf sowie der Mitglieder des Hoftheaters wegen Einziehung von Theater-Freikarten, sogenannten Familienbilletts (Bl. 274-293, 336-339, 357).- Theaterloge der Generaldirektion (Bl. 302-313).- Gesuch des Oberstleutnants von Dallwitz um Gewährung von Freikarten für das Hoftheater (Bl. 323-324).- Extramusiker beim Hoftheater (Bl. 328-330).- Gedrucktes Formular eines Kontrakts (Bl. 355-356).- Öffentliche Schaustellungen in Dresden (Bl. 360-364).
Enthält auch Angaben zu folgenden Personen: Anton Arrigoni, Theatermaler (Bl. 102).- Franziska Berg, Schauspielerin (Bl. 88-90, 100b).- Therese Billig, Chorsängerin (Bl. 237b).- Pauline Borkmann, Chorsängerin (Bl. 237b).- Carl Bullinger, Chorsänger (Bl. 102).- August Friedrich Busch, Souffleur, Kanzlist und Notisteninspektor (Bl. 102).- Casorti, Tanzlehrer (Bl. 100b).- Cons, Theatermusiker.- Degen, Chorsänger.- Karl Devrient, Schauspieler (Bl. 180-190, 221-225, 294-301).- Emil Devrient, Schauspieler (Bl. 180-190, 221-225, 242-250).- Dittmar, Sängerin und Schauspielerin (Bl. 101).- Wilhelm Fischer, Schauspieler und Chordirektor (Bl. 1-4, 235ff.).- Carl Gärtner, Tänzer und Tanzlehrer (Bl. 85).- Julie Gley, Schauspielerin (Bl. 365-369).- Häcker, Theater- und Notisteninspizient (Bl. 102).- Hahnewald, Fagottist (Bl. 328).- Ferdinand Heine, Schauspieler (Bl. 101b).- Nanny Herold, Schauspielerin (Bl. 218-220).- Hofmann, Schauspielerin (Bl. 100).- Kühne, Theatermusiker.- Lehmann, Chorsänger (Bl. 101).- Mieksch, Expedient (Bl. 151-156).- Mollo, Kirchen- und Opernsänger (Bl. 143, 172-173).- Mathilde Palazzesi, Sängerin (Bl. 141-143, 163-167, 172-173).- Carl Gottlob Partzsch, Chorsänger (Bl. 100, 101b).- Pauli, Regisseur.- Marie Pistor, Sängerin (Bl. 315-317).- Joseph Reiner, Theaterschneider (Bl. 118-122).- Carl Rettich, Schauspieler (Bl. 365-369).- Christian Friedrich Rosenberg, Beleuchtungsinspektor (Bl. 191-193, 260-270).- Friedrich Ehregott Rottorff, Kassierer (Bl. 284).- Rubini, Kirchen- und Opernsänger (Bl. 143, 172-173).- Agnes Schebest, Sängerin und Schauspielerin (Bl. 100).- Marie Schindler, Sängerin (Bl. 168-171, 315).- Christian Friedrich Schlurick, Kassierer (Bl. 285-286).- Heinrich Schmidt, Theaterdirektor in Brünn (Bl. 194-196).- Wilhelmine Schröder-Devrient, Sängerin und Schauspielerin (Bl. 42-49, 76, 104-111, 206, 331-333).- Gustav Simon, Chorsänger (Bl. 102).- Heinrich Stein, Schauspieler (100b).- Wagener, Regisseur (Bl. 100).- Eduard Weidner, Tänzer und Tanzlehrer (Bl. 85-87, 91).- Friederike Werdy, Schauspielerin (Bl. 100).- Karl Gottfried Theodor Winkler, Theatersekretär (Bl. 151-156).- Ziegenhorn, die Ältere, Chorsängerin (Bl. 100).- Ziegenhorn, die Jüngere, Chorsängerin (Bl. 101).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.