Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg verspricht seiner Mutter, Herzogin Katharina von Sachsen-Lauenburg, für die ihm geliehenen 1000 Gulden, welche sie von Knesebecken für die Güter Bitter, Banke und Wilkenstorf bekommen hatte, jährlich 60 Gulden zu zahlen. d.d. zum Neuenhause Dinstag nach Invocavit der wenigern Zall anno sechzigk.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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