Amtsgericht Elze (ab 1879) (Bestand)
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NLA HA, Hann. 172 Elze
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.10 Justiz >> 1.12.10.3 Untere Justizbehörden >> 1.12.10.3.4 Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Hildesheim
1865-2001
Bestandsgeschichte: Die unter der Acc. 24/64 aufgeführten Bücher sind im Mai 1964 vom Amtsgericht Elze abgeliefert und auf die Bestände Hann. 172 Elze und Hann. 172 Calenberg aufgeteilt worden. Aus Rücksicht auf eine konsequente Archivtektonik erschien es aber zweckmäßiger, für das 1932 aufgehobene Amtsgericht Calenberg keinen eigenen Bestand mehr vorzusehen. Die Hypothekenbücher des ehemaligen Amtsgerichts Calenberg sind daher 1978 wieder mit denen des Amtsgerichts Elze vereinigt. Dabei bleibt zu berücksichtigen, dass sich die jetzt unter Hann. 172 Elze befindlichen Hypothekenbücher des vormaligen Amtsgerichts Calenberg auch auf solche Dörfer beziehen, die bei der Aufteilung des Calenberger Gerichtssprengels nicht zum Amtsgericht Elze gelegt wurden. Im übrigen lässt die bisher einzige Abgabe auf weiteres, in Elze verbliebenes archivwürdiges Schriftgut hoffen.
Hannover, im Oktober 1978
gez. Dr. Manfred Hamann
Bestandsgeschichte: Der Bestand Hann. 172 Elze schließt an die Überlieferung des Amtsgerichts Elze vor der Reichsjustizreform 1879 (Hann. 72 Elze) an. Bei der Abgrenzung zu den Beständen Hann. 72 Elze und Nds. 725 Elze (Amtsgericht Elze nach 1945) sind Überschneidungen nicht zu vermeiden, so dass in entsprechenden Fällen auch die Findmittel zu diesen Beständen heranzuziehen sind.
Im Zuge der Reichsjustizreform wurde das Amtsgericht Elze dem Sprengel des Landgerichts Hildesheim zugewiesen (Preuß. Gesetzsammlung 1878, S. 280). Als sein Zuständigkeitsbereich wurde das Amt Gronau festgelegt (Preuß. Gesetzsammlung 1879, S. 510).
Hannover, im April 2005
Bestandsgeschichte: In den vorliegenden Bestand Hann. 172 Elze sind bislang folgende Ablieferungen des Amtsgerichts Elze eingegangen:
Acc. 24/64
Acc. 28/84
Acc. 2012/105
Hannover, im August 2012
Findmittel: EDV-Findmittel (2012)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein. Der Bestand kann noch Zuwachs erfahren.
Zusatzinformationen: verzeichnet
Hannover, im Oktober 1978
gez. Dr. Manfred Hamann
Bestandsgeschichte: Der Bestand Hann. 172 Elze schließt an die Überlieferung des Amtsgerichts Elze vor der Reichsjustizreform 1879 (Hann. 72 Elze) an. Bei der Abgrenzung zu den Beständen Hann. 72 Elze und Nds. 725 Elze (Amtsgericht Elze nach 1945) sind Überschneidungen nicht zu vermeiden, so dass in entsprechenden Fällen auch die Findmittel zu diesen Beständen heranzuziehen sind.
Im Zuge der Reichsjustizreform wurde das Amtsgericht Elze dem Sprengel des Landgerichts Hildesheim zugewiesen (Preuß. Gesetzsammlung 1878, S. 280). Als sein Zuständigkeitsbereich wurde das Amt Gronau festgelegt (Preuß. Gesetzsammlung 1879, S. 510).
Hannover, im April 2005
Bestandsgeschichte: In den vorliegenden Bestand Hann. 172 Elze sind bislang folgende Ablieferungen des Amtsgerichts Elze eingegangen:
Acc. 24/64
Acc. 28/84
Acc. 2012/105
Hannover, im August 2012
Findmittel: EDV-Findmittel (2012)
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein. Der Bestand kann noch Zuwachs erfahren.
Zusatzinformationen: verzeichnet
1,2
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ