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47/4 [fol. 199']: 1757 Dez 15 (Senatsprotokoll)
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Enthält: Anwesend: Cotta; Reuss; Sartorius; Harpprechtus jun.; Schoepffius; Smalcalderus; Hoffmannus; Sigwartus; Gmelinus; Ploucquetius; de Lohenschiold; Schottius; Kiesius; Hoffmannus; 1.) Schreiben an Univ. Jena wegen dortigen bevorstehenden Jubiläum (z. Feb.) (Duisburger Jubiläum) [UAT 47/4, Bl. 200]; 2.) Konfirmations-Reskript für Pfarrer Enslin zu Wolfenhausen. [UAT 47/4, Bl. 200]; 3.) Schreiben mit Lagerbuchauszug an Vogt Schott von Blaubeuren wegen Abgabennachlass. [UAT 47/4, Bl. 200']; 4.) Schreiben von [N.] Haselmajer, Baron Leonrodtscher Mandatarius, gegen Frau v. Schell und Schwedersche Erben. [UAT 47/4, Bl. 201]; 5.) Schreiben der Reinhard-Brodbeckschen Erbinteressenten wegen Schulden von Dr. Harpprecht dem Älteren. (Prälat Reinhard, Pfarrer Brodbeck von Echterdingen). [UAT 47/4, Bl. 201]; 6.) Abgelehnte Bitte des Buchdruckergesellen Christian Richter um Befreiung von der Schaarwache. [UAT 47/4, Bl. 201]; 7.) Schreiben des Stadtmagistrats wegen Morlock'schen Schuld und Steuersache. [UAT 47/4, Bl. 201']; 8.) Antwortschreiben an Stadtmagistrat wegen Steuer-Renovation. [UAT 47/4, Bl. 201']; 9.) Mahnung des Bürgermeisteramts wegen Steuerrestanten. [UAT 47/4, Bl. 202]; 10.) Genehmigte Bitte des Mag. Wilhelm Christoph Faber, Pfarrer von Iptingen, um Aufnahme seines Sohnes Carl Friedrich in das Stip. Reinhard. (Administrator Dr. Moegling) [UAT 47/4, Bl. 202]; 11.) Bitte des Pfarrer Mag. Heinrich Abraham Faber von Affalterbach um Vormerkung seines Sohnes Friedrich Abraham für das Stip. Reinhardianum. (Administrator Dr. Moegling) [UAT 47/4, Bl. 202']; 12.) Bitte des Mag. Johann Philipp Menner, Vikar zu Pfaffenhofen, Sohn des Pastors von Flacht, um Stip. Ruoffianum (Administrator Hoffmann) [UAT 47/4, Bl. 202']; 13.) Gratial für Mag. Christoph Erhard Hartmann, Bürgerssohn von Sulz, aus Stip. Fleckianum. (Administrator Kies) [UAT 47/4, Bl. 202']; 14.) Aufnahme des Christian Gottlieb Cless (?), Sohn des Pfarrer Cless (?) zu Rommelshausen, ins Stip. Weinmannianum. (Administrator Schoepff) [UAT 47/4, Bl. 202']; 15.) Aufnahme des stud. theol. Christoph Gottfried Zenneck, Sohn des Pfarrer Zenneck zu Weil im Schönbuch, ins Stip. Weinmannianum. (Administrator Schoepff) [UAT 47/4, Bl. 203]; 16.) Gratial an Frau Dr. Kettelinuß (ss) in Stuttgart für ihren Sohn aus dem Stip. Kellenbenzianum. (Administrator Smalcalder; Geh. Rat Georgius; Stip. Brollianum, Administrator Helfferich) [UAT 47/4, Bl. 203]; 17.) Lehrgeld für JOhannes Heinz, Sohn des Johannes Heinz, Wagner zu Ebersbach, aus dem Stip. Kellenbenzianum. (Administrator Smalcalder) [UAT 47/4, Bl. 203']; 18.) Gratial für Stud. Sylvius und Stud. Henbaum auds Biberach aus Stip. Boegglinianum. [UAT 47/4, Bl. 203']; 19.) Supplite an Herzog wegen Fruchtverkaufs außer Landes. [UAT 47/4, Bl. 203']; 20.) Gratial für Carl Schweicklen geb. in Sulz und Empfehlung an Stadtmagistrat von Sulz wegen Aufnahme in dortiges Hospital. [UAT 47/4, Bl. 204]; 21.) Gratial für Johann Jacob Gugel wegen Brandschaden. [UAT 47/4, Bl. 204]; 22.) Gratial für Rosina Barbara Neuffer geb. Audler, verw. Kommissarin, Enklin von Kanzler Müller [UAT 47/4, Bl. 204]; 23.) Gratial für Anna Katharina Schmid, Weingärtnerin. [UAT 47/4, Bl. 204]; 24.) Gratial für Magdalena Elisabetha Bitschin, ehemalige Reg. Rat und Kanzellistin. [UAT 47/4, Bl. 204]; 25.) Bericht des Lazarettadministrators Sigwart über Zunahme der Almosenausgaben. [UAT 47/4, Bl. 204]; 26.) Bericht von Prof. Phys. et Math. Kies über Stadtspritze in der Kirche. [UAT 47/4, Bl. 204]
Akte
Acta Senatus, Bd. 52
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.