Sozialisierung
Vollständigen Titel anzeigen
MHIG, BayHStA, MHIG 495
MH13550
MHIG 2.9.1.2.1 MHIG 1: Verwaltung und Personal
2.9.1.2.1 MHIG 1: Verwaltung und Personal >> 1. Ministerialbestände >> Vorgängerministerien (MH I, MV I, MV II, MHIG) >> Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) 1-9 >> 1. Verwaltung und Personal (MHIG 1) >> 1.3 Handakten und Korrespondenzen der Minister und höheren Beamten >> 1.3.2 Staatsminister Wilhelm Ritter von Meinel >> 1.3.2.3 Handakten der Nachkriegszeit >> 1.3.2.3.1 Allgemeines
(1918 - 1919) 1920 - 1922
Enthält u.a.: Sozialisierungskommission beim Finanzministerium; Sozialisierung der Elektrizitätswirtschaft und HypothekenbankenDarin: Reichstagsdrucksache; Zeitungsausschnitte; Bericht der Sozialisierungskommission über die Frage der Sozialisierung des Kohlenbergbaues, 1920, 59 S.; Vorschlag der Sozialisierungskommission für ein Kommunalisierungsgesetz, 1920, 37 S.; Eingabe des Vereins Deutscher Viehversicherungs-Gesellschaften, Welche Gründe sprechen gegen die Verstaatlichung der Viehversicherung?, 1918, 16 S.; Schulte, Fritz, Die Sozialisierung der bayerischen Hypothekenbanken, 1919, 24 S.; Steyrer, Fritz, Das Hypothekenbank- und Wohnungswesen und die Sozialisierung. Gutachten an die Bayerische Sozialisierungs-Kommission, 1919, 30 S.; Kisskalt, Wilhelm, Die Verstaatlichung der Privatversicherung, 1919, 23 S.; Plakat "Für das neue Deutschland" mit Stellungnahmen bedeutender Intellektueller (u.a. Thomas Mann, Gerhart Hauptmann, Käthe Kollwitz, Ricarda Huch) zum Sozialismus, 1919; Borght, R. van der, Reichsversicherungsmonopol?, 1919, 94 S.
Akten
deutsch
Registratursignatur/AZ: I/11; 109
Mann, Thomas
Kollwitz, Käthe
Huch, Ricarda
Hauptmann, Gerhart
Kisskalt, Wilhelm
Steyrer, Fritz
Schulte, Fritz
Borght, R. van der
Sozialisierung, Kommission
Sozialisierung, Banken
Sozialisierung, Elektrizitätswirtschaft
Sozialisierung, Kohle
Sozialisierung, Versicherungen
Banken, Sozialisierung
Elektrizitätswirtschaft, Sozialisierung
Kohle, Sozialisierung
Versicherungen, Sozialisierung
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, Sozialisierungskommission
Banken, Bayerische Hypotheken- und Wechselbank
Gesetze, Kommunalisierung
Verein Deutscher Viehversicherungs-Gesellschaften, Sozialisierung
Versicherungswesen, Reichsmonopol
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.9 Wirtschaft, Bergbau, Verkehr, Post (Tektonik)
- 2.9.1 Ministerien (Tektonik)
- 2.9.1.2 Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) (Tektonik)
- Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) (Bestand)
- MHIG 6: Handel und Gewerbe (Bestand)
- 1. Ministerialbestände (Gliederung)
- Vorgängerministerien (MH I, MV I, MV II, MHIG) (Gliederung)
- Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe (MHIG) 1-9 (Gliederung)
- 1. Verwaltung und Personal (MHIG 1) (Gliederung)
- 1.3 Handakten und Korrespondenzen der Minister und höheren Beamten (Gliederung)
- 1.3.2 Staatsminister Wilhelm Ritter von Meinel (Gliederung)
- 1.3.2.3 Handakten der Nachkriegszeit (Gliederung)
- 1.3.2.3.1 Allgemeines (Gliederung)