Sühnevertrag zwischen Erzbischof Kuno von Trier einerseits, Hildegard von Rheingrafenstein, Witwe des JaKob von Montclair, deren Söhnen Johann und Jacob und Töchtern Else und Johannette und Jakob von Sierck andererseits betreffend verschiedene Forderungen, den Berg Montclair a. d. Saar etc. Wiederaufnahme in das Lehensverhältnis zu Trier und andere.
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Sühnevertrag zwischen Erzbischof Kuno von Trier einerseits, Hildegard von Rheingrafenstein, Witwe des JaKob von Montclair, deren Söhnen Johann und Jacob und Töchtern Else und Johannette und Jakob von Sierck andererseits betreffend verschiedene Forderungen, den Berg Montclair a. d. Saar etc. Wiederaufnahme in das Lehensverhältnis zu Trier und andere.
340, U 10254 b
340 Grafschaft Sayn-Hachenburg
Grafschaft Sayn-Hachenburg >> Urkunden >> 5 1350 bis 1399
1386 Juni 28
Original, Pergament, durch Feuer stark beschädigt, Siegel des Erzbischofs, ab, deutsch, Ausfertigung des Erzbischofs, in welcher der Vertrag transsummiert ist
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: G. Pfalzel 1386 Juni 28
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Zeugen und Siegler zu dem Transsumpt waren: Herzog Johann von Lothringen, Jakob von Asmentze Marschall des Herzogs, Heinrich von Asmentze sein Hofmeister, Dietrich Herr zu Dune und Broech, Friedrich von Sierck, Peter von Rapewihre, Ensfrid von Esch
Vermerke (Urkunde): Literatur: Hardt Nr. 552
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Zeugen und Siegler zu dem Transsumpt waren: Herzog Johann von Lothringen, Jakob von Asmentze Marschall des Herzogs, Heinrich von Asmentze sein Hofmeister, Dietrich Herr zu Dune und Broech, Friedrich von Sierck, Peter von Rapewihre, Ensfrid von Esch
Vermerke (Urkunde): Literatur: Hardt Nr. 552
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ