Tätigkeit der Elektro- und Rundfunk- Handwerks - Genossenschaft, Stralsund eGmbH (danach: Einkaufs- und Liefergenossenschaft des Elektro- und Rundfunk- Handwerks eGmbH Stralsund)
Vollständigen Titel anzeigen
Rep. 52, Nr. 942 g
02.01.05. Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Stralsund
Örtliche Versorgungswirtschaft der Stadt Stralsund >> 12. 02.01.05.12. Gründung, Tätigkeit und Auflösung von Betrieben >> 12.06. 02.01.05.12.06. Genossenschaften und Bank für Handwerk und Gewerbe
1950 - 1959
Mitgliederregister.- Stellungnahmen der Genossenschaft zu den Revisionsberichten der Handwerks-kammer des Bezirkes Rostock.- Protokoll über die Generalversammlung der Genossenschaft am 21.4.1956.- Protokoll über die außerordentliche Mitgliederversammlung der Genossenschaft am 25.10.1957.- Löschungs- und Umschreibungsmitteilungen in der Gewerberolle an Genossenschafts-mitglieder.- Verzeichnis der Genossenschaftsanteile der Mitglieder am 31.12.1957.- Information über die Liquidation der Genossenschaft ab 1.10.1958.- Arbeitsordnung für die Einkaufs- und Liefer-genossenschaft des Elektro- und Rundfunkhandwerks eGmbH Stralsund.- Gegaltsangelegenheiten der Genossenschaft.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ