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Ausstellung von Heimatscheinen und Staatsangehörigkeitsausweisen, Bd. 02
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Enthält: Karl Otto Kästner, geb. 08.07.1870, Gärtner.- Friedrich Hugo Kirst, Glasergehilfe.- Marie Thekla Kirsten, geb. 18.07.1844.- Carl Hermann Klügel, 16.04.1865, Musiker.- Franz Reinhold Kühne, geb. 03.10.1856, Handarbeiter.- Friedrich Louis Kunze, geb. 02.02.1859, Zigarrenarbeiter.- Oskar Kunze, geb. 18.01.1859, Kaufmann.- Paul Otto Lehmann, geb. 07.03.1859, Buchbindergehilfe.- Friedrich Arthur Metzger, Handarbeiter.- Johann Hermann Miersch, geb. 06.08.1865, Fabrikarbeiter.- Heinrich oder Friedrich August Bruno Nagel.- Karl Robert Naumann, Reserve-Lokomotivführer bei der Staatseisenbahn.- Charlotte Alma Nehb, geb. 19.01.1858.- Friedrich Ernst Paul, geb. 20.01.1863, Schneider.- Heinrich Ernst Richter, geb. 12.02.1865, Drechsler.- Helene Theresia Schmidt, geb. 02.02.1872.- Carl Oscar Otto, geb. 28.05.1860, Dekorationsmaler.- Edmund Julius Richard Schröder, geb. 05.11.1846, Mechaniker.- Gustav Johann Schulze, geb. 13.08.1870.- Heinrich Wilhelm Seifert, Eisenbahnschaffner.- Adolf Sonntag, 05.08.1846, Anstalt Waldheim.- Auguste Lina Timme, geb. Jünger, geb. 13.07.1852.- Carl Hermann Uhlig, geb. 18.06.1858, Tapetendrucker.- Max Emil Uhlig, Schuhmacher.- Christian Hermann Uhlmann, geb. 27.06.1849, Handarbeiter.- Eduard Hermann Ulbricht, Schuhmacher.- Margarethe Laura Weiner (Wesselsky) und Ignaz Wesselsky.- Hermann Reinhard Weiß, Tischler.- Max Georg Vogel, geb. 27.02.1873, Kupferschmied.- Arno Rudolph Vogel, geb. 18.06.1874, Modelltischler.- Moritz Alfred Vogel, geb. 16.03.1869, Sattlergehilfe.- Clemens Hugo Zappe, geb. 14.07.1867, Tischler.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.