Ober- und Regierungspräsidenten - Offiziere Lit. J
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VI. HA, Nl Althoff, F. T., Nr. 1055
C Nr. 18 Bd. 1
VI. HA, Nl Althoff, F. T. Althoff, Friedrich Theodor
Althoff, Friedrich Theodor >> 05 Nach Berufen der Absender geordnete Korrespondenz Althoffs
1882 - 1907
Enthält:
Ober- und Regierungspräsidenten:
- Bismarck, Graf Wilhelm v., Königsberg/Preußen:
Ernennung von v. Waldows zum "Kuratorialrat", Ernennung von Backhaus zum "Ordinarius", Umpfenbach und Ritthausen 14.3.1898
- Freyberg, J. v., Präsident, Kaiserlicher Rat, Straßburg:
Legat Kramers für die Universität Breslau 8.6.1899
- Hagemeister, R. v., Oberpräsident von Westfalen, Münster:
Verwendung für Dr. Storck wegen einer Dekoration 20.9.1887
- Hohenlohe-Schillingsfürst, Prinz Alexander zu, Bezirkspräsident für Ober-Elsaß, Kolmar/Posen:
Danksagung für den Glückwunsch 7.5.1898 (fehlt)
- Jagow, Ernst v., Oberpräsident:
Angelegenheit des Studentenausschusses der technischen Hochschule in Danzig 24.11.1905
- Klein, Landesdirektor der Rheinprovinz, Düsseldorf:
Beschäftigung des Herrn Sittel 20.11.1893
- Ledderhose, Bezirkspräsident von Elsaß, Straßburg:
Prof. Windelband, Vailinger, Richter etc. 29.10.1882,
Bitte an den Chirurgen Georg L. wegen der Besetzung der Chefarztstelle am städtischen Krankenhaus in Danzig durch seinen Sohn 22.5.1896
- Nasse, Oberpräsident der Rheinprovinz, Koblenz:
Bitte um die Ernennung Dr. Clemens in Bonn zum "Professor" 21.1.1895
- Seydewitz, v., Oberpräsident von Schlesien, Breslau:
Gespräch mit dem Minister in der Sache Franke 2.8.1890
- Schreiber, Regierungspräsident, Düsseldorf:
Übersendung des Werkes "Westfälisches Trachtenbuch" 17.4.1904
- Viebahn, v., Oberpräsidialrat, Münster/Westfalen:
Danksagung für die Auszeichnung mit dem Orden 14.9.1898
- Zedlitz u. Trützschler, Graf, Oberpräsident von Schlesien, Breslau:
Gratulation zur Verleihung des Wilhelmsorden 18.11.1906,
Brief vom 27.11.1904, Dezember 1907
Offiziere Lit. A - J:
- Binder-Krieglstein, v., Frankfurt/Oder 23.8.1899
- Blanck, Ragatz 29.6.1894
- Blume, Wilhelm Hermann v., Straßburg 15.8.1893, 2.1.1900
- Brauchitsch, v., Berlin 2.4.1891, 29.1.1892
- Briesen, v., Potsdam 16.2.1897
- Endres, Franz v., Tegernsee 24.7.1907
- Erckert, Roderich v., Derneburg 9.9.1894
- Falk, v., Berlin 6.2.1905
- Goltz, v. d., Berlin 22.9.1904
- Goßler, v., Breslau 1.11.1906
- Grolman, v., Berlin 22.11.1895
- Grolman, Hedwig v., geb. v. Rotenhan, Berlin 23.3.1897
- Gronau, Berlin 12.11.1889
- Hanffstengel, v., Berlin 12.7.1896
- Heyden Linden, v., Potsdam (fehlt)
- Höpfner, Berlin 20.1.1905
- Hülsen, v., Berlin 5.9.1901
- Jacobi, v., Krossen - Frankfurt/Oder 5.9.1884, 5.7.1906.
Ober- und Regierungspräsidenten:
- Bismarck, Graf Wilhelm v., Königsberg/Preußen:
Ernennung von v. Waldows zum "Kuratorialrat", Ernennung von Backhaus zum "Ordinarius", Umpfenbach und Ritthausen 14.3.1898
- Freyberg, J. v., Präsident, Kaiserlicher Rat, Straßburg:
Legat Kramers für die Universität Breslau 8.6.1899
- Hagemeister, R. v., Oberpräsident von Westfalen, Münster:
Verwendung für Dr. Storck wegen einer Dekoration 20.9.1887
- Hohenlohe-Schillingsfürst, Prinz Alexander zu, Bezirkspräsident für Ober-Elsaß, Kolmar/Posen:
Danksagung für den Glückwunsch 7.5.1898 (fehlt)
- Jagow, Ernst v., Oberpräsident:
Angelegenheit des Studentenausschusses der technischen Hochschule in Danzig 24.11.1905
- Klein, Landesdirektor der Rheinprovinz, Düsseldorf:
Beschäftigung des Herrn Sittel 20.11.1893
- Ledderhose, Bezirkspräsident von Elsaß, Straßburg:
Prof. Windelband, Vailinger, Richter etc. 29.10.1882,
Bitte an den Chirurgen Georg L. wegen der Besetzung der Chefarztstelle am städtischen Krankenhaus in Danzig durch seinen Sohn 22.5.1896
- Nasse, Oberpräsident der Rheinprovinz, Koblenz:
Bitte um die Ernennung Dr. Clemens in Bonn zum "Professor" 21.1.1895
- Seydewitz, v., Oberpräsident von Schlesien, Breslau:
Gespräch mit dem Minister in der Sache Franke 2.8.1890
- Schreiber, Regierungspräsident, Düsseldorf:
Übersendung des Werkes "Westfälisches Trachtenbuch" 17.4.1904
- Viebahn, v., Oberpräsidialrat, Münster/Westfalen:
Danksagung für die Auszeichnung mit dem Orden 14.9.1898
- Zedlitz u. Trützschler, Graf, Oberpräsident von Schlesien, Breslau:
Gratulation zur Verleihung des Wilhelmsorden 18.11.1906,
Brief vom 27.11.1904, Dezember 1907
Offiziere Lit. A - J:
- Binder-Krieglstein, v., Frankfurt/Oder 23.8.1899
- Blanck, Ragatz 29.6.1894
- Blume, Wilhelm Hermann v., Straßburg 15.8.1893, 2.1.1900
- Brauchitsch, v., Berlin 2.4.1891, 29.1.1892
- Briesen, v., Potsdam 16.2.1897
- Endres, Franz v., Tegernsee 24.7.1907
- Erckert, Roderich v., Derneburg 9.9.1894
- Falk, v., Berlin 6.2.1905
- Goltz, v. d., Berlin 22.9.1904
- Goßler, v., Breslau 1.11.1906
- Grolman, v., Berlin 22.11.1895
- Grolman, Hedwig v., geb. v. Rotenhan, Berlin 23.3.1897
- Gronau, Berlin 12.11.1889
- Hanffstengel, v., Berlin 12.7.1896
- Heyden Linden, v., Potsdam (fehlt)
- Höpfner, Berlin 20.1.1905
- Hülsen, v., Berlin 5.9.1901
- Jacobi, v., Krossen - Frankfurt/Oder 5.9.1884, 5.7.1906.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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