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Regelungen zur Unterstützung badischer Fürsorgeempfänger im Ausland, insbesondere in der Schweiz
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Enthält: Erlasse und Rundschreiben des bad. Innenmin., des Reichsinnenmin., des Verbandes der preußischen Provinzen und des Dt. Gemeindentags; Kreisausschuß Heidelberg Verzeichnis der v. 1919 bis 1920 im Ausland unterstützten landarmen Personen (undatiert [ca. 1921], handschr.); Meldungen der Kreiskasse zur Zahlung v. Unterstützungen nach dem Ausland an das Landesfinanzamt Karlsruhe (1932/33, je 1 S. maschinenschriftlich), dazu: Genehmigungsbescheid des Landesfinanzamts Karlsruhe (1932, 1 S. maschinenschriftlich); Vereinbarung zwischen den an der Schweizergrenze liegenden Landarmenverbänden einerseits und unter sich und den übrigen bad. Landarmenverbänden andererseits zur Vermeidung v. Ausweisungen Deutscher aus der Schweiz während der Dauer des z. Zt. schwebenden europäischen Krieges (1914, 1 S. gedr.); Eingabe der bad. Kreise an bad. Innenmin. Kriegsfürsorge für in der Schweiz lebende dt. Familien betr. (1915, 1 S. gedr.);; Reichsinnenmin. Entwurf eines dt.-schweizerischen Fürsorgeabkommens (1930, 5 S. maschinenschriftlich vervielf.); Landeshauptmann der Provinz Westfalen. Niederschrift über die Verhandlungen der Landesfürsorgeverbände Westfalen und Rheinprovinz und des Vertreters des Herrn Regierungspräsidenten in Aurich, Münster und Düsseldorf mit dem dt. Generalkonsulat in den Niederlanden über die Unterstützung hilfsbedürftiger Deutscher in Holland am 8 Feb. 1933 in Amsterdam (5 S. maschinenschriftlich vervielf.); Übereinkommen zwischen der dt. und der polnischen Regierung über die Regelung der gegenseitigen Verhältnisse auf dem Gebiet der öffentl. (sozialen) Fürsorge (1934, 5 S. maschinenschriftlich vervielf.); 63. Jahresbericht der Verbandes der dt. Hilfsvereine in der Schweiz für 1927 (1928, 14 S. gedr. Heft); Einladung zu der Feier des 50-jährigen Bestehens des Dt. Hilfsvereins St. Gallen, Hauptversammlung des Verbandes der dt. Hilfsvereine in der Schweiz, Sitzung der Freiwilligen Arbeitsgemeinschaft der Deutschen in der Schweiz am 30. Juni und 1. Juli 1928 in St. Gallen (1 S. maschinenschriftlich vervielf.); Gebührenordnung des Kreisverbandes Lörrach. Festgesetzt v. den Kreisversammlungen des Jahres 1891 und 1893. (1894, 1 S. gedr.); [Protokoll der] Versammlung der Abgeordneten der bad. Kreisausschüsse, abgehalten Lörrach, den 28. Mai 1894 (6 S. gedr.); Protokoll über die Verhandlungen in der am 20. Nov. 1915 [...] in Baden-Baden abgehaltenen Beratung der Vorsitzenden der Kreisausschüsse (6 S. gedr. Heft)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.