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Weimarische Zeitung Nr. 62, 15. März 1894, S. 1f.: „Fräulein DE AHNA, die neulich im TRISTAN so gute Anläufe gemacht hatte, im Stile des Musikdramas zu spielen, stimmte nur selten ihre Bewegungen in die Skala ein, die Mottl durch das Orchester vorzeichnet. [...] Die Oper lag in den Händen Herrn Kapellmeisters STRAUß, dessen Name ja immer eine Bürgschaft dafür ist, daß ein Werk in musikalischer Beziehung vollendet herauskommt.“