Vorlagen, Informationsberichte, Konzeptionen, Stellungnahmen, Protokolle und Korrespondenz der Gewerkschaftskomitees der VVB Pharmazeutische Industrie Berlin, Lacke und Farben Berlin, Leichtchemie Berlin, Plast- und Elastverarbeitung Berlin, Chemieanlagen Leipzig, Agrochemie und Zwischenprodukte Halle zur Planerfüllung, zur Verwendung des Lohnfondszuwachses 1966 - 1971, zum sozialistischen Wettbewerb, zur Volkswirtschaftsplanung, zur materiellen Bilanzierung der Planentwürfe 1971, zur Reproduktion der Grundfonds
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Vorlagen, Informationsberichte, Konzeptionen, Stellungnahmen, Protokolle und Korrespondenz der Gewerkschaftskomitees der VVB Pharmazeutische Industrie Berlin, Lacke und Farben Berlin, Leichtchemie Berlin, Plast- und Elastverarbeitung Berlin, Chemieanlagen Leipzig, Agrochemie und Zwischenprodukte Halle zur Planerfüllung, zur Verwendung des Lohnfondszuwachses 1966 - 1971, zum sozialistischen Wettbewerb, zur Volkswirtschaftsplanung, zur materiellen Bilanzierung der Planentwürfe 1971, zur Reproduktion der Grundfonds
BArch DY 38/2737
DY 38/525
DY 38/6016
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Abteilung Wirtschaft >> Zusammenarbeit und Korrespondenz mit den Gewerkschaftskomitees bei den VVB
1969-1971
Enthält auch:
Analyse der Vertragsrückstände in der VVB Pharmazeutische Industrie per 31. Mai 1971, Qualitätssicherungsprogramm 1971 des VEB Reifenkombinat Fürstenwalde
Analyse der Vertragsrückstände in der VVB Pharmazeutische Industrie per 31. Mai 1971, Qualitätssicherungsprogramm 1971 des VEB Reifenkombinat Fürstenwalde
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
Hierarchie
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