Protokoll Nr. 9/57.- Sitzung am 27. Februar 1957: Bd. 2
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BArch DY 30/60633
DY 30-J IV 2/3A/555
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1957 >> Februar >> Protokoll Nr. 9/57.- Sitzung am 27. Februar 1957
1957
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/550
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 555
Beschlussauszüge: DY 30/5301
Tagesordnungspunkte: 1. Stand der Durchführung der Beschlüsse der 30. Tagung des ZK - 2. Auswertung des 30. Plenums des ZK in Mitglieder- und öffentlichen Versammlungen - 3. Vorlage der Abteilung Agitation und Propaganda zur Verbesserung einiger Seiten der Agitations- und Propagandaarbeit der Partei - 4. Erhöhung des Aufnahmeniveaus an den Fachschulen - 5. Erhöhung des Ausbildungsniveaus in den allgemeinbildenden Fächern und Kürzung der Stunden des allgemeinbildenden Unterrichts zur Erweiterung des Fachunterrichts an den Fachschulen - 6. Abberufung deutscher Studenten aus der Volksrepublik Polen - 7. Urlauberaustausch im Jahre 1957/58 - 8. Vorschläge für die Verteilung der Räume in allen Parteihäusern - 9. Geburtstage im März und April 1957 - 10. Internationaler Lektorenaustausch - 11. Prämiierung der besten Mitarbeiterinnen des zentralen Parteiapparates am Internationalen Frauentag 1957 - 12. Entsendung einer Delegation der Kreisleitung Zittau anläßlich der Feier der 10-jährigen Wiederkehr des Varnsdorfer Streikes nach Varnsdorf (CSR) - 13. Entsendung einer Studiendelegation des Ministeriums der Justiz in die Tschechoslowakische Republik - 14. Antrag der Genossin Marchlewska auf Rückkehr nach Polen - 15. Einsatz des Genossen Prof. Willi Eildermann - 16. Bestätigung des Genossen Anton Bubl - 17. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Fröhlich, 1. Sekretär der SED-BL-Leipzig - 18. Einreise des Genossen Hans Rudolph, geb. 17. Dezember 1901 in St. Mechelsderm Krs. Dittmarschen, wohnhaft: Södra, Bulltoftavägen 27 b b. Malmö/Schweden - 19. Besuchsweise Einreise der Genossin Margarete Kurella (Hahlo) geb. 2. August 1896 in Wien wohnhaft: Moskau Ulitza Marchlewskowo 9a Qu. 15 - 20. Übersiedlung der Genossin Brigitte Röhling aus der DDR in die Sowjetunion - 21. Entsendung des Genossen Joseph Horlamus nach Frankreich - 22. Delegation der Kreisleitung der KPC in Usti (Aussig) vom 7. - 10. März 1957 nach Sebnitz - 23. Einreise Polnischer Fachleute zum TWZ-Beschluß P 11/XIV - 24. Reise des Prof. Dr. Irmscher in die Volksrepublik Polen - 25. Einreise einer Delegation des Zentralrates der Polnischen Gewerkschaften in die DDR - 26. Durchführung des Internationalen Frauentages am 8. März - 27. Einsatz des Genossen Heinz Thiele - 28. Geburtstag des Genossen Professor Dr. h. c. Walter Wolf
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/550
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 555
Beschlussauszüge: DY 30/5301
Tagesordnungspunkte: 1. Stand der Durchführung der Beschlüsse der 30. Tagung des ZK - 2. Auswertung des 30. Plenums des ZK in Mitglieder- und öffentlichen Versammlungen - 3. Vorlage der Abteilung Agitation und Propaganda zur Verbesserung einiger Seiten der Agitations- und Propagandaarbeit der Partei - 4. Erhöhung des Aufnahmeniveaus an den Fachschulen - 5. Erhöhung des Ausbildungsniveaus in den allgemeinbildenden Fächern und Kürzung der Stunden des allgemeinbildenden Unterrichts zur Erweiterung des Fachunterrichts an den Fachschulen - 6. Abberufung deutscher Studenten aus der Volksrepublik Polen - 7. Urlauberaustausch im Jahre 1957/58 - 8. Vorschläge für die Verteilung der Räume in allen Parteihäusern - 9. Geburtstage im März und April 1957 - 10. Internationaler Lektorenaustausch - 11. Prämiierung der besten Mitarbeiterinnen des zentralen Parteiapparates am Internationalen Frauentag 1957 - 12. Entsendung einer Delegation der Kreisleitung Zittau anläßlich der Feier der 10-jährigen Wiederkehr des Varnsdorfer Streikes nach Varnsdorf (CSR) - 13. Entsendung einer Studiendelegation des Ministeriums der Justiz in die Tschechoslowakische Republik - 14. Antrag der Genossin Marchlewska auf Rückkehr nach Polen - 15. Einsatz des Genossen Prof. Willi Eildermann - 16. Bestätigung des Genossen Anton Bubl - 17. Antrag auf Kuraufenthalt für den Genossen Fröhlich, 1. Sekretär der SED-BL-Leipzig - 18. Einreise des Genossen Hans Rudolph, geb. 17. Dezember 1901 in St. Mechelsderm Krs. Dittmarschen, wohnhaft: Södra, Bulltoftavägen 27 b b. Malmö/Schweden - 19. Besuchsweise Einreise der Genossin Margarete Kurella (Hahlo) geb. 2. August 1896 in Wien wohnhaft: Moskau Ulitza Marchlewskowo 9a Qu. 15 - 20. Übersiedlung der Genossin Brigitte Röhling aus der DDR in die Sowjetunion - 21. Entsendung des Genossen Joseph Horlamus nach Frankreich - 22. Delegation der Kreisleitung der KPC in Usti (Aussig) vom 7. - 10. März 1957 nach Sebnitz - 23. Einreise Polnischer Fachleute zum TWZ-Beschluß P 11/XIV - 24. Reise des Prof. Dr. Irmscher in die Volksrepublik Polen - 25. Einreise einer Delegation des Zentralrates der Polnischen Gewerkschaften in die DDR - 26. Durchführung des Internationalen Frauentages am 8. März - 27. Einsatz des Genossen Heinz Thiele - 28. Geburtstag des Genossen Professor Dr. h. c. Walter Wolf
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:03 MESZ
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