Zusammenarbeit mit Parteien und Massenorganisationen
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401 RdB Pdm 5538 (1278626)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Rat >> Stellvertreter des Vorsitzenden >> Erster Stellvertreter >> Leitung und Organisation >> Beziehungen zu über- und nebengeordneten Organen, Einrichtungen und gesellschaftlichen Organisationen >> Zusammenarbeit mit Parteien und Massenorganisationen
1966
Enthält u. a.: Vorlagen für die Sitzungen der SED-Bezirksleitung. - Bericht der SED-Bezirksleitung über die weitere Erhöhung des Niveaus der Führungstätigkeit. - Bericht über den Lehrgang des ZK der SED mit den 1. Sekretären der SED-Kreisleitungen. - Bestätigung der Vorsitzenden und Produktionsleiter der Kreislandwirtschaftsräte mit Beurteilungen. - Tätigkeit der BPO der SED des Rates des Bezirkes. - Rechenschaftsbericht der BPO 1966. - Rechenschaftsbericht des Rates des Bezirkes über die Erfüllung des Kollektivvertrages 1965. - Frauenförderungsplan des Rates des Bezirkes 1966. - Hinweise und Vorschläge des Bezirksvorstandes der CDU zu einigen Problemen der landwirtschaftlichen Produktion.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam (Bestand)
- Rat (Gliederung)
- Stellvertreter des Vorsitzenden (Gliederung)
- Erster Stellvertreter (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Beziehungen zu über- und nebengeordneten Organen, Einrichtungen und gesellschaftlichen Organisationen (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Parteien und Massenorganisationen (Gliederung)