C Rep. 135-15 Rat des Stadtbezirks Berlin-Friedrichshain, Abteilung Kultur (Bestand)
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C Rep. 135-15
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 3 Räte der Stadtbezirke und nachgeordnete Einrichtungen >> C Rep. 135 Rat des Stadtbezirkes Berlin-Friedrichshain
1955 - 1972
Vorwort: C Rep. 135-15 Rat des Stadtbezirks Berlin-Friedrichshain, Abteilung Kultur
1. Behördengeschichte
1953 sind bei den Räten der Stadtbezirke zunächst "Abteilungen Kunst und kulturelle Massenarbeit" eingerichtet worden, bevor sie 1955 in "Abteilungen Kultur" umgebildet wurden. Ihnen oblag die Ausgestaltung einer Kunstpolitik, die Denkmalpflege und der Denkmalschutz (Kreisdenkmallisten), die Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens im Stadtbezirk, die Erteilung von Druckgenehmigungen und die Führung der Ortschronik. Die Ortschronisten wirkten bei den der Abteilung nachgeordneten Heimatgeschichtlichen Kabinetten in den Stadtbezirken (ab 1990 Heimatmuseen).
2. Bestandsinformation
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der Findkartei aus dem Verwaltungsarchiv des Rates des Stadtbezirks.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Findbuch weist nur die mit Akten belegten Klassifikationspunkte aus.
Insgesamt umfasst der Bestand 52 [AE] 1.20 [lfm] über die Zeit von 1955 - 1972.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Einzelne Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin C Rep. 135-15 Rat des Stadtbezirks Berlin-Friedrichshain, Abteilung Kultur, Nr. …
Berlin, 2016 Ute Strauß
1. Behördengeschichte
1953 sind bei den Räten der Stadtbezirke zunächst "Abteilungen Kunst und kulturelle Massenarbeit" eingerichtet worden, bevor sie 1955 in "Abteilungen Kultur" umgebildet wurden. Ihnen oblag die Ausgestaltung einer Kunstpolitik, die Denkmalpflege und der Denkmalschutz (Kreisdenkmallisten), die Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens im Stadtbezirk, die Erteilung von Druckgenehmigungen und die Führung der Ortschronik. Die Ortschronisten wirkten bei den der Abteilung nachgeordneten Heimatgeschichtlichen Kabinetten in den Stadtbezirken (ab 1990 Heimatmuseen).
2. Bestandsinformation
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der Findkartei aus dem Verwaltungsarchiv des Rates des Stadtbezirks.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Findbuch weist nur die mit Akten belegten Klassifikationspunkte aus.
Insgesamt umfasst der Bestand 52 [AE] 1.20 [lfm] über die Zeit von 1955 - 1972.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Einzelne Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin C Rep. 135-15 Rat des Stadtbezirks Berlin-Friedrichshain, Abteilung Kultur, Nr. …
Berlin, 2016 Ute Strauß
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ