Vorlagen, Informationen, Berichte, Direktiven und Protokolle des MfC u.a. zur Vorbereitung der Energiewirtschaftlichen Rationalisierungskonferenz der chemischen Industrie, zur Planausarbeitung 1973 und zu den Planaufgaben 1972, zum sozialistischen Wettbewerb, zur Arbeitsgruppe Schwedt, über Arbeitsberatungen des Ministers, zu sozialpolitischen Maßnahmen, zur Sicherung der Produktion unter extremen Witterungsverhältnissen im Winterhalbjahr 1972/73, zur Planerfüllung, zur Wirksamkeit der URANIA in den Betrieben, zur Arbeit mit den Gegenplänen, zur Auswertung der Qualitätskonferenz der chemischen Industrie
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Vorlagen, Informationen, Berichte, Direktiven und Protokolle des MfC u.a. zur Vorbereitung der Energiewirtschaftlichen Rationalisierungskonferenz der chemischen Industrie, zur Planausarbeitung 1973 und zu den Planaufgaben 1972, zum sozialistischen Wettbewerb, zur Arbeitsgruppe Schwedt, über Arbeitsberatungen des Ministers, zu sozialpolitischen Maßnahmen, zur Sicherung der Produktion unter extremen Witterungsverhältnissen im Winterhalbjahr 1972/73, zur Planerfüllung, zur Wirksamkeit der URANIA in den Betrieben, zur Arbeit mit den Gegenplänen, zur Auswertung der Qualitätskonferenz der chemischen Industrie
BArch DY 38/2751
DY 38/527
DY 38/6011
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
IG Chemie, Glas und Keramik >> DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik >> Abteilung Wirtschaft >> Zusammenarbeit und Korrespondenz mit Ministerien und anderen staatlichen Organen
1972
Enthält auch:
Beschluss des Ministerrates der DDR über Regelungen für Betriebe mit staatlicher Beteiligung und über die Stellung und Aufgaben des staatlichen Gesellschafters bei der schrittweisen Übernahme dieser Betriebe in Volkseigentum vom 16. Feb. 1972, Entwurf der Verordnung des Ministerrates über die Einführung der 40-Stunden-Arbeitswoche und die Erhöhung des Mindesturlaubes für vollbeschäftigte Mütter mit mehreren Kindern, Verfügung des Ministers für Chemische Industrie über die Bildung eines Bilanzzentrums der chemischen Industrie im Staatlichen Chemiekontor, Richtlinie des MfC über die Arbeit mit Normen und Kennziffern auf dem Gebiet der Materialverwendung und der Vorrratswirtschaft
Beschluss des Ministerrates der DDR über Regelungen für Betriebe mit staatlicher Beteiligung und über die Stellung und Aufgaben des staatlichen Gesellschafters bei der schrittweisen Übernahme dieser Betriebe in Volkseigentum vom 16. Feb. 1972, Entwurf der Verordnung des Ministerrates über die Einführung der 40-Stunden-Arbeitswoche und die Erhöhung des Mindesturlaubes für vollbeschäftigte Mütter mit mehreren Kindern, Verfügung des Ministers für Chemische Industrie über die Bildung eines Bilanzzentrums der chemischen Industrie im Staatlichen Chemiekontor, Richtlinie des MfC über die Arbeit mit Normen und Kennziffern auf dem Gebiet der Materialverwendung und der Vorrratswirtschaft
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
Hierarchie
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