Claus Buch von Bischeim zum Hohensteg gebürtig, der vor drei Jahren, als das navarrische Kriegsvolk im Elsass gelegen, sich diesem zugesellt, eine Rotte nach Bischeim geführt und denen angegeben, welches die reichsten Bauern seien und ein Pferd, welches dem Martin Keller zu Bettenhoffen in diesem Kriegszug entwendet worden war, an sich gebracht hatte, worüber er sich inzwischen mit dem Besitzer verglichen hat, weswegen er von Hans Philipp Böckle und Eucharius Buman, als Bannherren des Dorfes Bischen, gefangengesetzt worden war, schwört bei der Entlassung Urfehde und gelobt, in Anwesenheit des Schultheißen Michel Hansen Georg, des Vogtes Hans Schilter und des Botten Volzen Anthoni, sich von Bischen wegzubegeben und nicht zurückzukehren. Kop.(?) Pap.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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