Protokoll Nr. 24/72.- Sitzung am 8. März 1972: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/62223
DY 30-J IV 2/3A/2144
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1972 >> März >> Protokoll Nr. 24/72.- Sitzung am 8. März 1972
1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1847
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2144
Beschlussauszüge: DY 30/5482
Tagesordnungspunkte: 1. Probleme der Plandurchführung - 2. Vorlage der Liste der in den Volkswirtschaftsplan 1972 aufzunehmenden Automatisierungsvorhaben - 3. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates über die Durchführung der Verordnung über die Verbesserung der freiwilligen Zusatzrentenversicherung und der Leistungen der Sozialversicherung bei Arbeitsunfähigkeit vom 10. Februar 1971 - 4. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 16. Februar 1972 zur Einführung einer neuen Binnenwasserstraßen-Verkehrsordnung (BWVO), die den Schiffsverkehr von und nach sowie in Westberlin berührt - 5. Auszeichnung von Sportlern, Trainern und Funktionären für hervorragende Leistungen bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo; Durchführung eines Empfangs des Staatsrates der DDR - 6. Durchführung der Europameisterschaften im Frauenrudern 1972 in der DDR (Brandenburg/Havel) - 7. Veränderung in der Leitung der DDR-Sektion im Komitee für wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen der DDR und der SFRJ
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1847
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2144
Beschlussauszüge: DY 30/5482
Tagesordnungspunkte: 1. Probleme der Plandurchführung - 2. Vorlage der Liste der in den Volkswirtschaftsplan 1972 aufzunehmenden Automatisierungsvorhaben - 3. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates über die Durchführung der Verordnung über die Verbesserung der freiwilligen Zusatzrentenversicherung und der Leistungen der Sozialversicherung bei Arbeitsunfähigkeit vom 10. Februar 1971 - 4. Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 16. Februar 1972 zur Einführung einer neuen Binnenwasserstraßen-Verkehrsordnung (BWVO), die den Schiffsverkehr von und nach sowie in Westberlin berührt - 5. Auszeichnung von Sportlern, Trainern und Funktionären für hervorragende Leistungen bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo; Durchführung eines Empfangs des Staatsrates der DDR - 6. Durchführung der Europameisterschaften im Frauenrudern 1972 in der DDR (Brandenburg/Havel) - 7. Veränderung in der Leitung der DDR-Sektion im Komitee für wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit zwischen der DDR und der SFRJ
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:47 MESZ
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