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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 205 Heidelberg, Universität
Heidelberg, Universität >> Diener (alphabethisch nach Nachnamen)
1709, 1712, 1745-1788
Enthält: 1709 Johann Carl Schwartz, Rat und Syndikatsadjunkt; 1712 Franz Christoph Thumb, Universitätssyndikus; 1745 Johann Philipp Hertling, Bibliothekar; 1757 Franz Joseph von Oberkamp, Bibliothekar; 1747 Valentin Becker, Bereiter; 1746 Franz Besenella, erster medizinischer Professor; 1746 Professor Nebel, Physikus; 1748 Johann Matthias Schmedes, Physikus; 1748 Franz Joseph von Oberkamp, Professor med.; 1756 Friedrich Heiderich, Syndikus; 1746 Franz Christian Hennemann, erster Professor juris; 1746 Franz Alef, Professor juris; 1746 Franz Ignaz Wedekind, Professor juris; 1746 Johann Joseph Alef, Professor juris; 1746 Johann Wilhelm Dahmen, Professor juris; 1746 Benno Haurisius, Professor historiam; 1746 Johann Philipp Hertling, Professor juris; Weiskirch Professor juris; 1757 Johann Jacob Joseph Kirschbaum, Professor juris; 1761 Joseph Wedekind, Professor juris; 1746 Hottinger, erster Professor theol.; 1746 Christian Brunning, Professor theol.; Philipp Ludwig Pastoir, Professor der Kirchengeschichte; 1750 Johann Jacob Wund, Professor theol.; 1753 Adam Jacob Linck, außerordentlicher Professor phil.; 1759 Carl Büttinghausen, Professor phil.; 1761 Brünings, Ephorus, gestorben 1763; 1763 Johann Jacob Wund, Ephorus, gestorben 1771; 1763 Philipp Gerhard Rieger, Professor der Theologie; 1771 Carl Casimir Wund, Professor phil.; 1771 Carl Büttinghausen, Professor theol.; 1771 Dominikus Heddäus, Professor theol.; 1746 Franz Ignaz Wedekind, Provisor fisci; 1761 Grueber, Provisor fisci und Ökonom; 1771 Heinrich Wilhelm Gruber, Provisor fisci und Ökonom; 1769 Pater Anton Schmitt, Professor juris can.; 1769 Pater Ignaz Hardung, S. J. Professor theol.; 1775 Franz Xaver Holl, Professor juris can.; 1746 Henseler, Kollektor; 1750 Sebastian Haub, Kollektor; 1755 Franz Blanck, Kollektor zu Zell und Daimbach; 1764 Franz Ignaz Waldmann, Schaffner zu St. Lambrecht; 1778 Christoph Wedekind, Kollektor; o. D. Thaddäus Müller; 1763 Franz Ignaz Wedekind, Professor juris; 1763 Joseph Wedekind, Professor juris; 1765 Thaddäus Müller, Professor juris; 1769 Franz Spengel, außerordentlicher Professor juris; 1772 Ignaz Reichert, Professor juris; 1777 Georg Friedrich Zentner, Professor juris; 1786 Johann Ludwig Erb, Professor der Staatswirtschaft; 1786 Engelbert Martin Semer, Professor der Staatswirtschaft; 1787 Michael Geisler, Professor juris; 1746 Johann Conrad Möller, Professor med.; 1749 Theodor Ernst Joseph Mörs, dritter Professor med.; 1750 Georg Matthäus Gattenhoff, Professor med.; 1757, 1758 Franz Ignaz Schönmezel, Professor med.; 1762 Hubert Harrer, Professor med.; 1766 Nebel, Professor med.; 1769 Johann Gottlob Haupt, Professor med.; 1770 Franz Philipp von Oberkamp, Professor med; 1773 Franz Mai, Professor med.; 1788 Franz Carl Zuccarini, Professor med.; Ludwig Georg Mieg, Kirchenrat
Geheime Registratur
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.