Cordt vom Romberge tho Brunynckhusen und Wylmeke Furstenberge, seine Frau, verkaufen dem Heinrich van dem Broycke, Amtsrichter zu Hoerde und Westhoven, und seiner Frau Anna aus ihrem Gute zu Rennynckhusen, "gnant dasSchultenguidt", sowie aus ihren anderen Gütern eine Jahrrente von 17 1/2 Talern. (Dem Conrad v. Romberg waren von Heinr. Vogt durch den Melchior Wytkenstein 350 Taler "von den Pennongen, darvon ehr Wythkenstein von ihme Vogte etzeiche Guidt bynnen u. ume Bochum gelegen in Pfandtschop bekommen", ausgezahlt worden. Diese Summe hatte nun Vogt seinem Schwager und Schwester, den Eheleuten v. d. Broich als Brautschatz seiner Schwester abgetreten.) Die Verkäufer behalten sich das Ablösungsrecht der Rente mit 350 Talern vor. Zeugen: Andreas v. Auwe, Schreiber, und Johann van Luynen. Siegelzeuge: der Bruder Conrads, Jorgen von Romberg.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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