Vertrag zwischen dem Deutschen Orden und Hohenlohe wegen verschiedener Irrtümer auf den eigenen Gütern und auf den Erblehengütern.
Vollständigen Titel anzeigen
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 152 U 1
Lgb. 15/8
No. 5 b
Num. 2 (Bleistift)
Nu. 236 (dorsal)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 152 Weikersheimer Urkunden
Weikersheimer Urkunden >> 1. Weikersheimer Urkunden aus dem 16. Jahrhundert
1536 (1536, August 12 ("sambstag nach sant Laurenzen tag"))
43 x 67 cm (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Mergentheim
Aussteller: Walter von Cronberg, Administrator des Hochmeisters des Deutschen Ordens; Wolfgang I., Graf von Hohenlohe zu Weikersheim und Schillingsfürst
Siegler: Walter von Cronberg, Administrator des Hochmeisters des Deutschen Ordens; Wolfgang I., Graf von Hohenlohe zu Weikersheim und Schillingsfürst
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: zwei Siegel an Pergamentpressel anhängend, das hohenlohische Siegel in Holzkapsel
Aussteller: Walter von Cronberg, Administrator des Hochmeisters des Deutschen Ordens; Wolfgang I., Graf von Hohenlohe zu Weikersheim und Schillingsfürst
Siegler: Walter von Cronberg, Administrator des Hochmeisters des Deutschen Ordens; Wolfgang I., Graf von Hohenlohe zu Weikersheim und Schillingsfürst
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: zwei Siegel an Pergamentpressel anhängend, das hohenlohische Siegel in Holzkapsel
Cronberg, Walter von, Administrator des Hochmeistertums in Preußen und Hochmeister des Deutschen Ordens
Deutscher Orden
Hohenlohe
Hohenlohe-Weikersheim-Schillingsfürst; Wolfgang, Graf von
Bad Mergentheim TBB
Mergentheim = Bad Mergentheim TBB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ