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Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> I. Landes- und Reichsangelegenheiten >> G. Kirchen-, Unterrichts- und Bildungswesen >> 7. Hochschulen
(1915) 1916-1934
Enthält u.a.: Verzögerung des Dienstantritts von Ökonomierat Warmbold bei der Hauptritterschaftsdirektion in Berlin als Direktor der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim, (1915) 1916/17; Änderung der Verfassung, 1922; Verleihung des Ehrenbürgerrechts an der Landwirtschaftlichen Hochschule, 1922; Hundertjahrfeier, Juni 1922; Satzungen der Landessaatzuchtanstalt Hohenheim, Jan. 1923; Bereitstellung von Reichsmitteln für den Ausbau des Pflanzenernährungsinstituts, April 1923; Prüfungsordnung der Hochschule, 1923, 1926; Denkschrift "Die Württembergische Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim 1928"; Antrittsrede des neuen Rektors Dr. H. Schroeder "Die Arbeitsleistung der grünen Pflanze am 25.4.1931. siehe auch Nr. 1511
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.