Admiral Südost.- Kriegstagebücher: Bd. 89
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BArch RM 35-III/99
Kr 45354
M/708/46088
BArch RM 35-III Marinegruppenkommando Süd der Kriegsmarine
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1. - 15. Nov. 1944
Enthält:
Kämpfe auf der Insel Milos;
Absetzbewegungen an der dalmatinischen Küste und aus Albanien;
Lazarettschiffe "Tübingen" und "Gradisca";
Vergeltung für Bandentätigkeit auf Kreta (4. Nov. 1944);
Maßnahmen zur Verteidigung von Pola (5. und 10. Nov. 1944);
Kampfeinsatz der Donauflottille im Raum Budapest;
Einsatz und Standort (9. Nov. 1944) der Marinesicherungsbataillone 601 (Major Köhler), 602 (Hauptmann Burkhardt), 603, 604, 605 (Korvettenkapitän Densch), 606 (Major Privat), 607 (Major Horst), 608 (Oberst von Kaltenborn-Stachau), 609 (Korvettenkapitän Völsch), 610 (Korvettenkapitän Schröder), 611 (Fregattenkapitän Dominik), 612 (Korvettenkapitän Voigt), 613 (Kapitänleutnant Wilschrei), 614 (Kapitänleutnant Kömm) 615, Marine-Flak-Abteilung 720 (Korvettenkapitän Feldkamp), Marineartillerieabteilung 609 (Korvettenkapitän Jahnke), 31. Marine-Bordflak-Abteilung (Korvettenkapitän Raven), Festungspionierbataillon 330;
Zusammenstellung der Transportleistung der Kriegsmarine in der Aegäis im Zuge der Inselräumung vom 23. Aug. bis 23. Okt. 1944;
Postflüge nach Kreta (ab 12. Nov. 1944);
Lagebetrachtung des Marinegruppenkommandos Süd für die Zeit vom 1. Aug. bis 10. Nov. 1944
Kämpfe auf der Insel Milos;
Absetzbewegungen an der dalmatinischen Küste und aus Albanien;
Lazarettschiffe "Tübingen" und "Gradisca";
Vergeltung für Bandentätigkeit auf Kreta (4. Nov. 1944);
Maßnahmen zur Verteidigung von Pola (5. und 10. Nov. 1944);
Kampfeinsatz der Donauflottille im Raum Budapest;
Einsatz und Standort (9. Nov. 1944) der Marinesicherungsbataillone 601 (Major Köhler), 602 (Hauptmann Burkhardt), 603, 604, 605 (Korvettenkapitän Densch), 606 (Major Privat), 607 (Major Horst), 608 (Oberst von Kaltenborn-Stachau), 609 (Korvettenkapitän Völsch), 610 (Korvettenkapitän Schröder), 611 (Fregattenkapitän Dominik), 612 (Korvettenkapitän Voigt), 613 (Kapitänleutnant Wilschrei), 614 (Kapitänleutnant Kömm) 615, Marine-Flak-Abteilung 720 (Korvettenkapitän Feldkamp), Marineartillerieabteilung 609 (Korvettenkapitän Jahnke), 31. Marine-Bordflak-Abteilung (Korvettenkapitän Raven), Festungspionierbataillon 330;
Zusammenstellung der Transportleistung der Kriegsmarine in der Aegäis im Zuge der Inselräumung vom 23. Aug. bis 23. Okt. 1944;
Postflüge nach Kreta (ab 12. Nov. 1944);
Lagebetrachtung des Marinegruppenkommandos Süd für die Zeit vom 1. Aug. bis 10. Nov. 1944
Marinegruppenkommando Süd (Mar.Gr.Kdo.Süd), 1941-1945
Akte
deutsch
Raum: Aegäis, Adria, Donauraum siehe auch RM 35 III 97 und /98
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
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