. Armenstiftung des Stadtvorstehers und Gerbers Johann Franz Gensler in Hadamar zur Errichtung einer Anstalt für 6 arme alte unbescholtene ledige kath. weibliche Personen in den Gebäuden des dortigen ehemaligen Nonnenklosters: Band 1
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211, 8035/1
211 Herzogtum Nassau: Landesregierung
Herzogtum Nassau: Landesregierung >> 22 Armenpflege, Hospitäler, milde Stiftungen, Witwen- und Waisenkassen >> 22.2 Lokalarmenfonds, milde Stiftungen, Hospitäler >> 22.2.2 Einzelne Ämter >> 22.2.2.7 Amt Hadamar >> . Armenstiftung des Stadtvorstehers und Gerbers Johann Franz Gensler in Hadamar zur Errichtung einer Anstalt für 6 arme alte unbescholtene ledige kath. weibliche Personen in den Gebäuden des dortigen ehemaligen Nonnenklosters
1829-1860
Enthält: Gründung (Abschrift des gerichtlichen Protokolls über das Testament des Gensler vom 15. Mai 1829), Bestätigung und Einrichtung
Enthält: Auszahlung der Legate
Enthält: Verwaltung
Enthält: Veräußerung von Immobilien
Enthält: Erweiterung der Anstalt, 1860
Enthält: Charakter der Anstalt (keine kirchliche Stiftung)
Enthält: Inventar von 1829
Enthält: Auszahlung der Legate
Enthält: Verwaltung
Enthält: Veräußerung von Immobilien
Enthält: Erweiterung der Anstalt, 1860
Enthält: Charakter der Anstalt (keine kirchliche Stiftung)
Enthält: Inventar von 1829
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- Zentralverwaltung (Tektonik)
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- 22 Armenpflege, Hospitäler, milde Stiftungen, Witwen- und Waisenkassen (Gliederung)
- 22.2 Lokalarmenfonds, milde Stiftungen, Hospitäler (Gliederung)
- 22.2.2 Einzelne Ämter (Gliederung)
- 22.2.2.7 Amt Hadamar (Gliederung)
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