König Otto schenkt auf Bitten seines Bruders, des Erzbischofs Bruno, den gesamten Zoll bzw. was von dem Fleischmarkt an dem Ort Meschede (Messcede) anfällt, mit Ausnahme der Münze (moneta), dem dort zur Ehre der Gottesmutter Maria und der hl. Jungfrau Walburgis (Ualtburge) errichteten Kloster zu Eigentum. Außerdem bestätigt er, daß beim Tode einer Äbtissin oder Nonne deren nachgelassener Besitz bei ihren Mitschwestern zu verbleiben hat. Siegelankündigung des Königs. Datum 958 (regni Ottonis XXIII) Jan. 12 (II Idus Ianuarii), geschehen zu Fritzlar (Frideslare). Fritzlar

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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